Deutscher Katholikentag in Würzburg

Vom 13. bis 17. Mai 2026 findet in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt. Erwartet werden erneut zehntausende Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Die Katholikentage gehören zu den größten regelmäßig stattfindenden Ereignissen des kirchlichen Lebens in Deutschland. Sie finden in der Regel alle zwei Jahre in wechselnden Städten statt und bieten Raum für Austausch, Begegnung, Gebet und gesellschaftspolitische Diskussion – offen für Menschen aller Konfessionen und Weltanschauungen. Unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf!“, einem Zitat aus dem Markusevangelium (Mk 10,49), lädt das 104. Treffen dazu ein, sich mit aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Fragen auseinanderzusetzen. Themen wie Frieden und Gerechtigkeit, Klimaschutz, soziale Verantwortung, Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft und der Wandel der Kirche stehen im Mittelpunkt des Programms. Gerade angesichts globaler Krisen, gesellschaftlicher Spannungen und innerkirchlicher Herausforderungen versteht sich der Katholikentag als Forum, um gemeinsam nach tragfähigen Antworten und solidarischen Lösungen zu suchen. Die Veranstaltungen basieren auf der christlichen Hoffnung und dem Prinzip der unveräußerlichen Würde jedes Menschen. An den fünf Veranstaltungstagen bieten rund 700 Formate ein beeindruckendes Spektrum: Podiumsdiskussionen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kirche und Zivilgesellschaft, Workshops, Ausstellungen, biblische Dialoge, kreative Mitmachaktionen, interreligiöse Begegnungen, spirituelle Angebote, Gottesdienste, Konzerte, Theater und Kabarett – ergänzt durch den täglichen Abendsegen, die Nacht der Lichter und vieles mehr. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen von Theologie, Kirche und Ökumene über Politik, Gesellschaft und sozial-ökologische Transformation bis hin zu spezifischen Lebenswelten von Kindern, Familien, jungen Erwachsenen und Senioren

Aufruf zur Katholikentagskollekte 2026

Liebe Schwestern und Brüder,
vom 13. bis 17. Mai 2026 findet in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt. Das Treffen steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf!“ (Mk 10,49). Das Zitat aus dem Markusevangelium, in dem vom blinden Bartimäus berichtet wird, der Zuspruch und Heilung erfährt, erinnert uns daran, dass wir alle von Jesus Christus gerufen sind, uns mutig für Veränderungen hin zu einem guten Leben und für ein gerechtes Miteinander einzubringen. Zugleich liest sich die Geschichte als Zusage Jesu, dass er selbst uns durch die großen und kleinen, persönlichen, wie auch gesellschaftlichen Herausforderungen begleitet und Heilung schenken will. Diese Zusage stärkt uns für den Katholikentag, der in Zeiten nationaler und globaler Umbrüche und Krisen stattfindet. Vor diesem Hintergrund werden die Mitwirkenden und Besucher des Katholikentags im gemeinsamen Diskutieren und Zuhören nach Wegen für eine gerechte und friedliche Zukunft suchen. In der Feier der Gottesdienste, in der Begegnung und im Hören auf das Wort Gottes wird dabei auf dem Katholikentag auch wieder spürbar, welche Quellen uns Kraft schenken und Orientierung geben. Zu Gast ist der Katholikentag in Würzburg. Hier erwartet Sie nicht nur die barocke Kulisse der unterfränkischen Stadt am Main, es erwarten Sie vor allem in herzlicher Gastfreundschaft die Christinnen und Christen in einem der ältesten Bistümer Deutschlands. Liebe Schwestern und Brüder, manche von Ihnen werden die Teilnahme an diesem Fest des Glaubens bereits fest eingeplant haben. Doch auch wenn Sie persönlich nicht in Würzburg dabei sein können, bitten wir Sie herzlich um Ihre Unterstützung. Der Katholikentag ist ein sichtbarer Ausdruck der Verantwortung aller Katholikinnen und Katholiken für Kirche und Gesellschaft. Durch Ihr Gebet und Ihre Spende helfen Sie, dass der Katholikentag weit über die Unterfranken hinaus ein Zeugnis für unseren gemeinsamen Glauben werden kann.

Bericht vom Familienausflug ins Barneführerholz

Sandkrug am 19. April 2026

Obwohl der Himmel am Sonntagmorgen bedeckt war, haben sich einige Familien mit kleinen und großen Kindern gemeinsam mit Pfarrer Sibbel an der Revierförsterei im Barneführerholz in Sandkrug zur Familienkirche zum Thema Schöpfung getroffen. Eröffnet wurde der Wortgottesdienst auf der Wiese hinter der Revierförsterei. Dann sind alle in den Wald gewandert, wo an verschiedenen Stationen die Schöpfungsgeschichte vorgetragen und mit Impulsen und Aktionen eindrücklich veranschaulicht wurde; ganz besonders viel Freude hatten die Kinder daran Blätter und Blumen zu sammeln, die an der letzten Station, der alten Jagdhütte, auf eine Karte geklebt wurden. In der Natur Beten und Singen haben alle Teilnehmenden als intensives Erlebnis von Gemeinschaft und Schöpfung erlebt. Im Anschluss sind alle zusammen zum nahegelegenen Huntestrand gelaufen, um dort zusammen zu picknicken; alle hatten etwas zu Essen mitgebracht, so dass es ein buntes Picknick gab. Die Kinder hatten dort die Möglichkeit ausgiebig zu toben und zu klettern, während die Erwachsenen sich austauschen konnten. Gemeinsam ging es abschließend zurück zur Revierförsterei. Währenddessen kam sogar nochmal die Sonne raus. Diese Familienkirche im Wald war sicherlich nicht die letzte in der Natur, darüber ist sich der Familienausschuss einig.

Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster

Papst Leo XIV. hat am 26. März den derzeitigen Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, zum neuen Bischof von Münster ernannt. Er wird Nachfolger von Bischof em. Dr. Felix Genn, der am 9. März 2025 in den Ruhestand getreten ist. Die Bekanntgabe erfolgte am Hochfest des heiligen Ludgerus, der seit 805 erster Bischof von Münster war. Die Amtseinführung von Bischof Wilmer als 77. Bischof von Münster wird Sonntag, 21. Juni, um 14 Uhr sein. Heiner Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen im Emsland geboren. 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. 1987 wurde er in Freiburg zum Priester geweiht. Im Anschluss studierte er von 1987 bis 1993 im Rom und Freiburg. 1991 wurde er in Freiburg in Fundamentaltheologie promoviert. Von 1993 bis 2007 war er im Schuldienst tätig, zunächst als Referendar in Meppen und nach dem zweiten Staatsexamen von 1995 bis 1997 als Lehrer für Religion, Geschichte und Politik sowie als Schulseelsorger an der Liebfrauenschule in Vechta. 1997 und 1998 war er Lehrer für Deutsch und Geschichte an der Fordham Preparatory School (Jesuit High School) in New York (Bronx). 1998 wurde Wilmer Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup. Diese Aufgabe nahm er bis 2007 wahr, ehe er Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn wurde. 2015 wurde er Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom. Am 6. April 2018 ernannte ihn Papst Franziskus zum Bischof von Hildesheim. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er seit September 2021 Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen. Er war von 2019 bis 2024 Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Im Februar dieses Jahres wurde Bischof Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt.

Dr. Stephan Kronenburg (Quelle: Hompage des Bistums Münster)

Besinnungsnachmittag der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg

Der KKV lädt alle Mitglieder und Interessierten zum diesjährigen Besinnungsnachmitag am am Samstag, dem 25 . April 2026 um 14.mit Pfarrer Michael Borth, in die Begegnungsstätte „Karl-Leisner-Haus“, Am Kirchplatz in 49632 Essen
Mit dem Thema: „Maga“ macht die Welt verrückt - Jesus macht sie heil!“

Es gibt Gedanken, die es schaffen, in der ganzen Welt bekannt zu werden – manchmal zum Segen, manchmal zum Fluch, zuweilen hat es von beidem etwas. Um 15:30 Uhr gibt es eine Kaffeepause und um 17:00 endet der Nachmittag mit einem gemeinsamen Besuch der Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Bartholomäus.

Bitte melden Sie sich bis zum 20.04.26 Tel. 0441-84209 oder per Mail georg.konen@ewetel.net an.

Palmstockaktion 2026 

Der Erlös aus dem Verkauf der diesjährigen Palmstöcke beträgt 650 Euro und wird zugunsten der Ukraine verwendet.

Allen, die sich an der Herstellung der Palmstöcke beteiligt haben, sprechen wir unseren herzlichen Dank aus. Ebenso danken wir allen, die die Palmstöcke erworben haben.

Dialog statt Distanz:

 Am 20. April 2026 von 18:30 bis 21 Uhr findet im Yezidischen Zentrum Oldenburg eine öffentliche Veranstaltung des „Tischs der Religionen im Oldenburger Land“ statt.

Eingeladen sind alle Interessierten, die religiöse Vielfalt erleben und miteinander ins Gespräch kommen möchten.

Der „Tisch der Religionen“ fördert den respektvollen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Weltanschauungen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum Kennenlernen, Fragenstellen und Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Gemeinschaften.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.ka-stapelfeld.de

Jahreshauptversammlung Förderverein St. Michael

Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins findet am Sonntag, 19.04.2026 um 10:30 Uhr im Pfarrheim St. Michael statt.

Alle Interessierten und Mitglieder sind herzlich eingeladen.

Familienkirche mit dem Thema „Schöpfung“

Am 19. April 2026 um 11.00 Uhr findet die Familienkirche zum Thema Schöpfung im Barneführerholz in Sandkrug statt.

Wir laden alle interessierten Familien mit kleinen und großen Kindern ein, im Rahmen einer kleinen Wanderung durch die Natur einen kindgerechten Wortgottesdienst mit uns zu feiern. (Zielort: alte Jagdhütte)

Anschließend besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Picknick im Wald oder am Huntestrand. Bei Teilnahme wird gebeten, hierfür Speisen und Getränke, Geschirr etc. mitzubringen.

Der Treffpunkt ist an der Revierförsterei neben dem Parkplatz am Wald, Barneführerholzweg. Auf den Wegen im Wald ist festes Schuhwerk erforderlich. Die Aufsicht für Kinder obliegt den Familien. Falls jemand eine Fahrgelegenheit benötigt, kann man sich gerne bis zum 16. April im Pfarrbüro melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sollte es wetterbedingt nicht möglich sein in den Wald zu gehen, sind kurzfristig Informationen auf der Homepage zu finden.

Ausschuss Familie der Kath. Kirchengemeinde St. Josef

Begegnung mit zwei Sprechern der Combatants for Peace aus Israel-Palästina

Donnerstag, 23.4.2026, 19 Uhr in der Garnisonkirche Oldenburg, Peterstr. 41 Mit Elie Avidor (Israel) und Sayel Jabareen (Palästina)

Übersetzung: Thomas Trischler Im Jahr 2006 legten israelische und palästinensische Soldat:innen und Kämpfer:innen ihre Waffen nieder und gründeten die Combatants for Peace (CfP). Sie haben sich gemeinsam verschrieben der Haltung Aktiver Gewaltfreiheit und treten dafür ein, die Gewalt zwischen beiden Seiten zu beenden, um eine friedliche Zukunft für alle aufzubauen. Sie streben eine echte Partnerschaft zwischen Israelis und Palästinenser*innen an, in der sie gemeinsam einen Weg in Gleichheit und Sicherheit für alle finden wollen, um neben und miteinander leben zu können.

Eintritt: FREI.

Bericht vom Indienprojekt Pfarrer Silva

Liebe Schwestern und Brüder,

Ich bin am letzten Monat aus meinem Heimaturlaub nach Oldenburg zurückgekehrt. Es war sehr schön. Ich freue mich aber auch sehr, wieder hier zu sein.

Ein großes Dankeschön für Ihre Spende. In diesem Jahr haben Sie 17.935,25 Euro an die Schule gespendet! Die Informationen über die Verwendung dieser Summe, bringe ich im nächsten Jahr mit.

Die Schulkinder, die Ordensschwestern und das ganze Schulteam haben Sie sich sehr gefreut!

Nochmal ein herzliches DANKESCHÖN!

Liebe Grüße Ihr/Euer Pfarrer Silva

Bau eines Pavillons der Begegnung zum „Café der Erinnerung“

Das Treffen „Café der Erinnerung“ findet einmal im Monat auf dem Katholischen Friedhof, Ammerländer Heerstr. 40, in Oldenburg statt.

Ist ein geliebter Mensch gegangen, müssen die Zurückgebliebenen lernen, ohne den Verstorbenen zu leben und die Freude am Leben für sich erst wiederentdecken. Für das Umfeld geht das Leben schnell wieder seinen gewohnten Gang. Im Alltag ist wenig Platz für Trauer, aber die Lücke bleibt.

Wir möchten dieses Angebot auch bei schlechten Wetter und in den Wintermonaten anbieten. Das Projekt einen geschützten Pavillon als Treffpunkt zu erstellen wo eine seelsorgliche Sprechstunde, Gespräche und Begegnungen, bei einer Tasse Café/Tee, auch im wettergeschützten Rahmen stattfinden können ist immer noch vorgesehen.

Damit wir das Projekt: „Bau eines Pavillons“ - umzusetzen können, benötigen wir finanzielle Unterstützung. Bitte helfen Sie uns dieses zu realisieren! Spendenkonto von St. Willehad mit dem Vermerk: Pavillon Café der Erinnerung. Kontoverbindung: IBAN: DE59 4006 0265 0002 7289 03 BIC: GENODEM1DKM

Einladung zu einem kulturellem Nachmittag auf dem Katholischen Friedhof

Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Besucher. Wer sind „wir“ - wir sind Mitglieder des Fördervereins des Katholischen Friedhofs, der sich u.a. zum Ziel gesetzt hat, die Unterhaltung und Pflege vom Katholischen Friedhof als Kulturgut zu fördern sowie dem Träger des Katholischen Friedhofs bei der Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen. Wichtig ist uns auch, der Verdrängung des Todes aus dem öffentlichen Bewusstsein entgegenzuwirken und auf die Geschichte des Katholischen Friedhofs Oldenburg aufmerksam zu machen.

 Am 17. Mai 2026 ab 15.00 Uhr werden wir in der Friedhofskapelle an der Ammerländer Heerstraße 40 für Sie da sein. Der Nachmittag beginnt mit einer Andacht. In diesem Jahr überraschen wir Sie mit einem Bilderzyklus zum Gilgamesch-Epos, einer dazu passenden Lesung und selbstverständlich mit musikalischen Darbietungen. Ausklingen lassen wir den Nachmittag mit einer Friedhofsführung und mit anregenden Gesprächen bei Kaffee und Kuchen. Sie sind herzlich willkommen! Bringen Sie bitte gute Gedanken und gutes Wetter mit!

Herzenspost – Briefe gegen Einsamkeit

Die Herzenspost ist während der Corona-Pandemie entstanden. 
Junge Menschen wollten ein Zeichen setzen gegen Einsamkeit: ein kurzer Gruß, ein paar ehrliche Zeilen, ein selbst gemaltes Bild – einfach ein Moment der Verbindung für Menschen, die sonst wenig Post bekommen. Ohne Erwartung, ohne Verpflichtung. Nur ein Zeichen: Du bist nicht allein.
So läuft’s ab:
 Sie Schreiben eine Karte oder einen Brief – freundlich, wertschätzend, ohne persönliche Daten.
 Sie schicken die Post an einen der youngcaritas-Standorte oder legen ihn in einen der Briefkästen, die in den Kirchen stehen.
 Die youngcaritas verteilt die Nachrichten an Menschen, die in Einrichtungen leben und die nicht viel Kontakt zu anderen haben. Die Briefe gehen z.B. an ältere und alleinstehende Menschen in Pflegeeinrichtungen, in Kirchengemeinden oder Hospize. Die Teams vor Ort sorgen dafür, dass sie dort ankommt, wo sie guttut. Ihr Brief erreichet Menschen, die wenig Kontakt zur Außenwelt haben. Zeigen Sie ihnen, dass sie nicht vergessen sind!
Weitere Informationen finden Sie hier:
www.caritas-ol.de/Youngcaritas
Caritas Oldenburg, Peterstraße 22-26, 26121 Oldenburg 
youngcaritas(at)caritas-ol.de

Maria 2.0 Oldenburg

Wir sind Teil der deutschlandweiten Bewegung Maria 2.0, die 2019 aus einem Lesekreis in Münster entstand. Heute umfasst die Bewegung ein Netzwerk von Aktionsgruppen in ganz Deutschland.

Auch unsere Gruppe steht seit 2019 für Mut und Entschlossenheit, um die katholische Kirche zu verändern. Trotz Missbrauchsskandalen und vielen Missständen. Wir stellen uns mit Trotzkraft gegen die Probleme die unlösbar erscheinen, zu groß für uns sind, und manchmal zu schwer um weiter “dabei zu bleiben”.

Was wir wollen:
 Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche
 Auflösung absolutistischer Machtstrukturen
 Anerkennung queerer Lebensrealitäten

Wir machen uns stark für eine Kirche, die:
 Glaubwürdig ist: Wir setzen uns für eine synodale Kirche ein, die die Stimmen aller Menschen hört.
 Offen ist: Wir zeigen, dass die Kirche auch anders sein kann.
 Lebendig ist: Wir feiern in der Nachfolge Christi neue Formen des Gottesdienstes.

Sei dabei! Monatliche Treffen:
Wann: 1. Dienstag im Monat, 19:30 Uhr
Wo: Forum St. Peter Oldenburg, Peterstraße 22-26

Abendliturgien: Termine im Forum St. Peter
Kontakt: maria2.0_Oldenburg(at)gmx.de
Instagram: maria2.0_oldenburg

Sammlung von Wachs– und Kerzenresten

Die Ukraine erlebt en dritten Kriegswinter. Seit Beginn massiver Angriffe auf ihre Energieinfrastruktur ab Oktober 2022 war und ist die Versorgung mit Strom in der Ukraine äußerst labil. Stand November 2024 liegen die landesweiten Stromausfälle bei 70 % und mehr. Im Jahr 2025 haben sich die russischen Angriffe weiter intensiviert – Bombardierungen nehmen zu, immer mehr Dörfer sind dauerhaft ohne Stromversorgung.

Eine Hilfe zum Überleben bieten sogenannte Büchsenlichter (auch Dosenkerzen, Grabenkerzen genannt): Konservendosen mit Pappe als Dochtersatz und mit flüssig gekochtem Wachs aufgefüllt. Eine 500-ml-Dose ergibt eine Brenndauer von bis zu 12 Stunden. Sie dient somit als alternative Heizquelle zum Kochen und Aufwärmen. Bei den oftmals langanhaltenden Stromausfällen ist dies eine unverzichtbare Möglichkeit, warme Mahlzeiten zuzubereiten. Die fertigen Büchsenlichter werden an bedürftige Zivilisten in Städten und Dörfern mit massiven Stromausfällen sowie an Soldaten in den Schützengräben verteilt.

Besonders dramatisch ist die Lage in den Gebieten entlang der Frontlinie – von Tschernihiw im Norden, über Charkiw und Dnipro im Osten, bis nach Odesa im Süden. Kerzen sammeln heißt Leben wärmen. Jede gespendete Kerze schenkt Licht, Wärme und ein Stück Menschlichkeit in einem Winter, der ohne Hilfe kaum zu überstehen ist. In unseren Kirchen werden in den Foyers wieder Kisten bereit stehen, in die Sie Kerzenreste und Kerzen abgeben können, die ja in der Weihnachtszeit besonders anfallen. Sie werden in der Ukraine gebraucht.

Im Jahr 2025 haben wir bereits drei LKW-Transporte finanziert, mit denen über 30 Tonnen Kerzen und weitere Hilfsgüter in die Ukraine geliefert werden konnten.

Mehr Infos z.B. unter https://dovira-help.de/kerzenwachs

Was mir Hoffnung gibt - Gottesdienst von und mit den Firmanden

Die Firmanden unserer Gemeinde haben im Rahmen ihrer Firmvorbereitung einen Gottesdienst mit ihren Themen und ihren Liedern gestaltet. Für sie stand das Thema Hoffnung im Mittelpunkt. Zu diesem Gottesdienst am 18.01.2026 um 9:30 Uhr in St. Michael ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.

WILLKOMMEN AN seinem Tisch

Herzlich möchten wir Sie zu unserer nächsten „Tisch-Wort-Gottes-Feier“ einladen. Zu dem Thema „Manchmal muss es Torte sein“ überlegen wir an einer schönen, sonntäglichen Kaffeetafel mit Ihnen, welche christlichen Werte sich mit einem Stück Torte verbinden lassen. Im Anschluss an die liturgische Feier genießen wir gemeinsam die von Frau Neugebauer und mir gebackenen Torten. Gerne dürfen Sie die Kaffeetafel mit mitgebrachtem Gebäck u.a. versüßen. Wir feiern am: Sonntag, den 18. Januar 2026 um 15.00 Uhr Wo: im Pfarrheim Heilige Drei Könige, Litteler Straße 6, 26203 Wardenburg Wenn Sie einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich gerne im Pfarrbüro. Wir freuen uns auf Sie, Claudia Möller und Katja Neugebauer

Die Sternsinger kommen

Wie im vergangenen Jahr werden Kinder aus unseren Gemeindeteilen als die Heiligen Drei Könige unterwegs sein, um den Segen in die Häuser zu bringen und Spenden zu sammeln. Das Motto lautet:

„Lernen statt arbeiten - Jetzt Kinderarbeit stoppen“

In Bangladesch ist Kinderarbeit noch immer traurige Realität. Viele Familien leben in großer Armut und haben kein geregeltes Einkommen. Wenn Eltern krank werden oder die Ernte ausfällt, müssen oft die Kinder mitarbeiten, um das Überleben der Familie zu sichern. Für sie bleibt Bildung meist ein unerreichbarer Traum.

Die Sternsinger laufen in den einzelnen Gemeindeteilen am Samstag 03. Januar, im Gemeindeteil St. Ansgar auch schon am Freitag 02. Januar 2026. Am Sonntag, 04.01.2026 feiern wir um 11:00 Uhr in der Kirche St. Josef mit allen Sternsingern einen thematischen Gottesdienst.

Wer in den vergangenen Jahren von den Sternsingern besucht wurde, steht automatisch auf der Liste und wird besucht. Wenn Sie erstmalig einen Besuch der Sternsinger wünschen, melden sie sich bitte bis zum 30.12.2025 im Pfarrbüro (Tel. 0441/41235)

Sternsinger 2026

In der gesamten Gemeinde St. Josef waren vom 02. - 06.01.2026 ungefähr 160 Kinder und Erwachsene als Sternsinger oder Begleiter unterwegs.

Sie besuchten in dieser Zeit ca. 1500 Haushalte.

Außerdem waren sie beim jeweiligen Bürgermeister, in Altenheimen und im Kinderkrankenhaus und Klinikum Oldenburg.

Insgesamt kamen 20761,28€ an Spenden zusammen. Allen Beteiligten sowie den Spendern sei herzlich gedankt.

„Damit sie das Leben haben“ – Aufruf zur Kollekte für Afrika

Am 12. Januar findet in unserer Diözese die Kollekte für Afrika statt. Die weltweite Kollekte ist traditionell mit dem Fest der „Erscheinung des Herrn“ verbunden.

Mit der Wahl dieses Termins setzte die Kirche im 19. Jahrhundert ein Zeichen in ihrem Einsatz gegen Sklaverei und Menschenhandel: Weil Gott in dem Kind in der Krippe Mensch wurde, gibt es für alle Menschen Hoffnung,auch für die in der Ferne.

Das ist bis heute die Botschaft des Afrikatags: Veränderung ist möglich, wenn Gott und unsere Welt zusammenkommen. Unsere Solidarität kann etwas bewirken. Heute unterstützt die Kollekte die Eigenständigkeit der lokalen Kirche/ Afrikanische unabhängige Kirchen (AIC) in Afrika. Mit den Einnahmen fördert missio besonders die Ausbildung von Novizinnen einheimischer Gemeinschaften – für eine Kirche an der Seite der Menschen.

Der sogenannte Afrikatag 2026 von missio steht im Zeichen weltkirchlicher Solidarität. Die Afrikatags-Kollekte ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. Ursprünglich wurde sie ins Leben gerufen, um Spenden für den Kampf gegen die Sklaverei zu sammeln und die Arbeit der Missionare zu unterstützen. Heute stärkt sie die Eigenständigkeit der Kirche in Afrika – besonders durch die Ausbildung einheimischer Ordensfrauen. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigt das Beispiel der Sacred Heart Sisters in Juba, Südsudan. Millionen Menschen sind dort auf der Flucht. Auch die Schwestern haben ihr Zuhause verloren und leben nun in einem baufälligen Konvent. Sie schlafen in Abstellkammern, kochen in einem alten Schuppen und teilen die Not der Menschen um sie herum. Trotz der schwierigen Umstände begleiten sie Frauen, Kinder und Familien, gehen in Flüchtlingslager und organisieren Bildungsangebote. Ihre Haltung steht stellvertretend für viele Ordensgemeinschaften in Afrika, die aus ihrem Glauben Kraft schöpfen, um an der Seite der Menschen zu stehen.

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Adveniat Kollekte

Liebe Schwestern und Brüder,

die indigenen Völker im Amazonasgebiet zeichnen sich durch ein Leben im Einklang mit der Natur aus. So sind sie Vorbilder für die Bewahrung der Schöpfung, die den Menschen anvertraut ist. Doch es gibt auch eine dunkle Seite: Häufig leben diese Völker in großer Armut. Sie erfahren Ausgrenzung, Ausbeutung und Vertreibung. Die diesjährige Weihnachtsaktion des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat steht unter dem Motto „Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas“. Sie hilft indigenen Gemeinschaften, ihre Rechte zu schützen und zerstörerischen Eingriffen entgegenzuwirken. Dies ist wichtig für uns alle. Denn die Regenwälder mit ihrer Vielfalt an Tieren und Pflanzen sind für die ganze Menschheit unverzichtbar. Mit Ihrer Spende bei der Weihnachtskollekte, die den Projekten von Adveniat zugutekommt, tragen Sie gemeinsam mit den indigenen Völkern zur Bewahrung der Schöpfung und zur Rettung unserer Welt bei. Bitte zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit den Menschen in Lateinamerika durch Ihre großherzige Spende und Ihr Gebet.

Für das Bistum Münster
Dr. Antonius Hamers Diözesanadministrator

Adveniat-Kollekte 2026

Das Ergebnis der Adveniat-Kollekte beträgt in diesem Jahr 3943,54€. Allen Spendern sei herzlich gedankt.

Weihnachtsgruß des Pastoralteams

Liebe Gemeinde,

möglicherweise haben auch Sie in diesem Jahr erlebt, wie in der eigenen Familie oder im Kreis der Freundinnen und Freunde ein Kind geboren wurde.

In die große Freude über so ein wunderbares Geschöpf schleicht sich aber auch manchmal eine ernste Frage ein: Was bewegt Mütter und Väter, die heute ein Kind in die Welt setzen? In eine Welt voller belastender Krisen wie Klimawandel, Kriege, politische Unruhen und soziale sowie kulturelle Spannungen und die Begrenztheit unserer Ressourcen.

Diese Frage ist nicht neu.

Vermutlich wurde sie auch damals bei Maria und Josef gestellt. Wie konnten sie nur in diesen Zeiten eines fragilen Friedens ein Kind zur Welt bringen? In eine Gesellschaft, in der viele sich um das Lebensnotwendige und um Chancengleichheit sorgen müssen. Wie viele Kinder dieser Welt werden täglich an solch gefährdeten Orten geboren?

Selbst wenn sich viele Eltern um die Zukunft sorgen, eines ist für sie keine Frage: Ihr Kind ist ein Geschenk. In ihrem Kind liegt ein Neuanfang.

Für Gott war das auch keine Frage.

Mit einem neugeborenen Kind begründet er die Hoffnung, die Welt zu verändern. Die Umstände der Geburt sprechen dagegen. Dieses Kind ist dennoch erwachsen geworden in der Spur der Hoffnung, die es mit seinen Worten und Taten in die Welt gebracht hat und durch die Gottesnähe, aus der Jesus gelebt hat und die durch ihn erfahrbar wird.

Wie können in dieser Zeit noch Kinder geboren werden? Die Frage sollte lauten: Wie können wir in dieser Zeit Hoffnung zur Welt bringen?

Christinnen und Christen geben ihre Antwort darauf, wenn sie in der Nachfolge Jesu von Nazareth als hoffnungsvolle Menschen leben, anderen zur Seite stehen, sie aufbauen, ermutigen und ihnen mit Respekt begegnen.

Hannah Arendt, die jüdische Philosophin, hat einmal gesagt: „Dass man in der Welt Vertrauen haben darf, ist vielleicht nirgends schöner ausgedrückt als mit den Worten des Weihnachtsoratoriums: „Uns ist ein Kind geboren.“

Und jedes neu geborene Kind erinnert uns an das Kind, in dem Gott uns diese Hoffnung geschenkt hat, die uns immer wieder zu einem vielfältigen Engagement für diese Welt befähigt.

Eine Möglichkeit besteht darin, uns an die Seite der Menschen zu stellen, die für die Bewahrung des Amazonas als globale Grundlage für zukünftige Generationen einstehen.

Unter dem Motto „Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas“ stellt Adveniat deshalb in diesem Jahr die Indigenen ins Zentrum der bundesweiten Weihnachtsaktion. Unser großzügiger Beitrag zur Kollekte in den Weihnachtsgottesdiensten ist ein Beitrag, unsere gemeinsame Welt zu retten.

Für uns alle gilt: Leben ist nur möglich auf einer unversehrten Erde. Daher sind wir im Glauben aufgerufen, uns für die Gestaltung eines ökologisch und sozial verantwortlichen Lebensstils einzusetzen.

Viele Menschen praktizieren dies bereits. Mögen wir uns, inspiriert vom Kind in der Krippe und von Gottes Lebensverheißung, zu Solidarität, Freiheit und Frieden im Gebet und Handeln weiterhin bewegen lassen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen frohe und gesegnete Weihnachten sowie ein friedvolles Jahr 2026.

Pfarrer C. Sibbel
Pfarrer S. Kativallu
Pastoralreferentin S. Duesmann

24.12.25 - Nabu-Spaziergang

Nach dem überwältigenden Erfolg im Vorjahr – es nahmen 140 Menschen teil - geht der besinnliche Weihnachtsnachmittag des NABU am Heiligen Abend im Schlossgarten in die nächste Runde: Unter dem Motto „Hoffnung Gebendes“ mit vielen guten Nachrichten aus der Natur und dem Naturschutz gibt es ein buntes Angebot.

NABU-Naturpädagogin Heike Neunaber, von Kindesbeinen an im Naturschutz aktiv und seit 1998 Leiterin einer Kindergruppe, und Rüdiger Wohlers, Mitarbeiter des NABU Niedersachsen, werden bei dem Spaziergang in der Dämmerung des Heiligen Abends mit Geschichten und Informativem an drei Stationen Natur näherbringen und dabei ausschließlich gute Nachrichten zu Erfolgen im regionalen und weltweiten Naturschutz übermitteln.

So geht es um Überlebensstrategien von Bäumen und Sträuchern sowie den Wildtieren hierzulande im Winter und um eine Geschichte dazu. Die Teilnehmer können „gute Nachrichten“ aus einem Glas ziehen, bevor es auf eine Lichterreise im stimmungsvollen Rosengarten geht. Schließlich werden Lichter ausgegeben, die den historischen Schlossgarten erhellen werden. Nach einer Abschlussgeschichte sind alle eingeladen, im Teehaus einen wärmenden alkoholfreien Punsch und Süßes zur weihnachtlichen Stärkung als Ausklang zu genießen.

Besonders erfreut sind Heike Neunaber und Rüdiger Wohlers darüber, dass sich aufgrund des Aufrufs in der NWZ viele weitere helfende Hände gefunden haben, die im Vorfeld oder am Nachmittag selbst unterstützend zur Verfügung stehen.

Treffpunkt für den Spaziergang ist am 24. Dezember um 15.30 Uhr am Torhaus Gartenstraße, Ende gegen 17 Uhr. Ein Trinkbecher sollte mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der NABU bittet jedoch um eine zweckgebundene Spende. Diese kommt dem Schutz der Schleiereulen im Oldenburger Land zugute: Seit Jahrzehnten betreuen Ehrenamtliche des Naturschutzbundes um Hansjürgen Festerling, den viele als „Eulenvater“ kennen, Hunderte Spezial-Nistkästen im Oldenburger Land, sodass der Bestand der Schleiereule in unserer Region gesichert werden konnte und jedes Jahr zahlreiche junge Eulen das Licht der Welt erblicken. Festerling und seine Mitstreiter legen dafür Tausende Kilometer pro Jahr zurück. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus.

Friedenslicht aus Bethlehem

Auch in diesem Jahr bringen die Pfadfinder wieder das Friedenslicht aus Bethlehem in unsere Gemeinde. Am vierten Adventswochenende ist das Licht dann in allen Kirchen nach den Eucharistiefeiern zum Mitnehmen entzündet.

In St. Michael und St. Josef bringen die Pfadfinder es persönlich in die jeweilige Messe. Bitte bringen Sie ein Gefäß mit, wenn Sie sich das Licht nach Hause holen möchten. Über die Weihnachtsfeiertage wird es an den Krippen brennen, so dass auch dann noch das Friedenslicht nach Hause geholt werden kann.

Einführung der neuen MessdienerInnen

Am 13. 12. findet wieder die traditionelle Übernachtung der MessdienerInnen im Pfarrheim statt. In der Messe am 14.12. um 11:00 Uhr in St. Josef werden dann die neuen MessdienerInnen zum ersten Mal dienen und in die Messdienergemeinschaft aufgenommen. In diesem Jahr haben sich seit September drei Mädchen und ein Junge darauf vorbereitet, dieses Amt zu übernehmen. Alle sind herzlich zur Messe eingeladen

14.12.25 Weihnachtsbenefizkonzert

Veranstaltungshinweis

Weihnachtsbenefizkonzert des Rasteder Gospel Choir „Joy to he world“ – Weihnachtszauber für die Seele

Beginn: 14.12.2025 um 17:00 Uhr in der Kirche St. Josef Einlass ab 16:30 Uhr
Kein Eintritt. Der Chor freut sich über eine Spende.
Der Erlös kommt wohltätigen Zwecken zugute, die im Konzert bekanntgegeben werden.

In der besinnlichen Vorweihnachtszeit lädt der Rastede Gospel Choir zum Benefiz-Konzert ein, die nicht nur die Herzen des Publikums erwärmen, sondern auch eine gute Sache unterstützen werden. "Mit unseren Konzerten möchten wir die Menschen erfreuen und gleichzeitig einen Beitrag zu gemeinnützigen Zwecken leisten“, so die Chorleiterin Friederike Thiel.

Für weitere Informationen lohnt sich ein Besuch auf unserer Webseite: www.rastede-gospel-choir.de .

21.12.25 Konzert des Kiewer Orgeltrios

Veranstaltungshinweis

Brückenschläge
Seit vielen Jahren schon gibt das Kiewer Orgeltrio unter der Leitung von Professor Ortwin Benninghoff Konzerte in der St. Josef Kirche . Am Sonntag, dem 21.12.2025 um 17.00 Uhr ist es wieder soweit: Unter dem Titel „Brückenschläge“ werden Oksana Popsuy (Violine), Nataliia Vasylieva (Violine) und Ortwin Benninghoff (Orgel) ein vorweihnachtliches Konzert gestalten. Brücken bauen von Mensch zu Mensch, Annäherung bzw. Verständigung in der Kommunikation oder mittels Musik – das, so zeigen die letzten Jahre, brauchen wir mehr denn je, – wie auch Brückenschläge zwischen den Völkern.

Herzliche Einladung zu diesem Konzert. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die ukrainischen Musiker wird gebeten.

7.12.25 Familienkirche Nikolaus

Am 07. Dezember um 15.30 Uhr findet die nächste „Familienkirche“ mit dem  Thema Nikolaus in Heilige-Drei-Könige in Wardenburg statt. 
Zu einem anschließenden Beisammensein im Pfarrheim sind alle Familien herzlich eingeladen. Dort wird es ein „Mitbring-Kuchenbuffet“ geben, für das jede und jeder etwas mitbringen kann. Wir freuen uns über alle kleinen und  großen Menschen, die kommen!

7.12.25 Patronatsfest des KKV

Patronatsfest des KKV

am 7. Dezember feiert die KKV-Ortsgemeinschaft Oldenburg ihr diesjähriges Patronatsfest. Dieser Namenstag unserer Gemeinschaft im Advent gehört zu den jährlichen Traditionsveranstaltungen unserer Gemeinschaft, wobei wir in diesem Jahr einem besonderen Ereignis entsprechend, diesen Tag etwas anders gestalten wollen.

Am Sonntag, dem 26. Oktober wurde die Forumskirche St Peter von unserem Weihbischof mit der Altarweihe „Wiedereröffnet“. In einem sehr beeindruckenden Gottesdienst konnten einige von uns sich einen ersten Eindruck verschaffen und die „neue Atmosphäre“ erleben. Nun möchten wir Ihnen „St Peter“ aber noch etwas näherbringen und wollen dazu den Leiter der Forumskirche St. Peter, Dipl. Theologe und Pastoralassistent Benedikt Feldhaus zu Wort kommen lassen.

Wir treffen uns am Sonntag, dem 07. Dezember (2. Adventssonntag) um 09:00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück im Forum. Gegen 09:30, gehen wir dann in die Forumskirche zur Besichtigung, aber auch um Details zur Neugestaltung zu erfahren. Um 11:00 Uhr können wir dann noch an der heiligen Messe in der Forumskirche teilnehmen. Der Kostenanteil für das Frühstück beträgt 7,00 Euro / Pers. (wird vor Ort kassiert)

Bitte melden Sie sich bis zum 2.12.25 an, damit wir auch für Sie Brötchen und Kaffee vorbereiten können. Tel. 0172.4143404 oder per Mail:

georg.konen@ewetel.net

Wir freuen uns auf einen besonders adventlichen und informativen Vormittag unserer Gemeinschaft, wobei wir uns über Freunde und Bekannte von Ihnen als Gäste sehr freue.

17.12.25 Vokalkonzert

Veranstaltungsankündigung

Konzert  fürdenFrieden

mit dem Vokalensemble „Harmonie“ aus St. Petersburg

Am 17. Dezember 2025 um 19.00 Uhr findet ein Konzert mit dem Vokalensemble „Harmonie“ in der kath. Kirche St. Ansgar in Sandkrug statt. Auf dem Programm stehen im ersten Teil geistliche Gesänge. Im zweiten Teil werden weltliche Lieder aus der russischen und ukrainischen Volksmusik erklingen.

„Harmonie“ wurde 1995 in St. Petersburg von seinem Dirigenten Alexander Andrianov gegründet. Alle Mitglieder des Ensembles sind professionelle Sänger und Absolventen oder Dozenten des dortigen Konservatoriums. Zweimal im Jahr während seiner Tourneen gibt das Ensemble Konzerte in ganz Deutschland, Schweiz und in den Niederlanden. Seit März 2022 findet inzwischen schon die achte Tournee unter dem Motto „Und Friede auf Erden“ statt. Die letzten Konzertreisen unter diesem Motto sind sowohl beim Publikum als auch in der Presse auf sehr positive Resonanz gestoßen.

 „Harmonie“ begeistert durch seine Klangschönheit und sein überwältigendes Klangspektrum vom hohen Tenor bis zum tiefen Bass, sowohl im Gesamtklang des Ensembles, als auch bei seinen zahlreichen solistischen Vorträgen. Denn die Stärke und Besonderheit des Ensembles liegt darin, dass jeder der Sänger auch als Solist auftreten kann. Das Repertoire umfasst geistliche Werke vom 14. Jahrhundert bis zur Moderne, weltliche Musik und russische und ukrainische Volkslieder. „Harmonie“ möchte diese Musik authentisch einem möglichst großen Zuhörerkreis nahe bringen.

Dieses Konzert möchte bewusst ein Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung setzen, gegen Krieg, Hass und Polarisierung.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €. Mit einem Teil ihrer Einnahmen unterstützen die Sänger ukrainische Flüchtlingskinder in Deutschland.

Freuen Sie sich auf ein unvergessliches Klangerlebnis!

Familiengottesdienst St. Martin

Bericht

Am 8. November fand in St. Ansgar ein Familiengottesdienst zu St. Martin gemeinsam mit der Grundschule unter dem Regenbogen und dem Projektchor statt. Die vielen Kinder mit ihren Laternen zogen gemeinsam mit den Messdienern, dem Pfarrer in die dunkle Kirche ein. Im Gottesdienst gab es 
noch ein Martinsspiel von Kindern der Grundschule unter dem Regenbogen und auch der Projektchor unterstützte mit seinem Gesang die anwesenden 
Gottesdienstbesucher. Nach der Messe gab es noch eine gemeinsamen Laternenumzug, der wieder bei der Kirche endete. Dort genossen die  Teilnehmenden noch den gemeinsamen Ausklang bei Glühwein, Kinderpunsch und Lebkuchen. Für die Kinder gab es noch selbstgebackene Martinsgänse. 

23.1125 - Führung Forum St. Peter

Forum St. Peter
Herzliche Einladung zu einer Führung durch die frisch sanierte Forumskirche St. Peter: Diakon Christoph Kiefer erläutert am Sonntag, 23. November um 15 Uhr die wichtigsten Veränderungen und gibt einen Überblick über die Geschichte. Die Kirche feiert im kommenden Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. 
Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für die Restaurierung gebeten.
 

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Diaspora-Sonntag 2025

Liebe Geschwister im Glauben, „Er gibt dem Müden Kraft, dem Kraftlosen verleiht er große Stärke“ (Jesaja 40,29). Diese wunderbare Verheißung des Propheten Jesaja erinnert uns daran, dass Gott die Quelle unseres Lebens ist. Aus dieser Quelle können wir besonders in den müden und schwachen Momenten unseres Lebens schöpfen. Auch in unserer so zerrissenen Welt schenkt der Glaube an Gott uns Halt und Orientierung – ganz persönlich und ebenso in der Gemeinschaft. Die diesjährige Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken greift diesen hoffnungsvollen Zuspruch auf.

Unter dem Leitwort „Stärke, was dich trägt.“ ermutigt die Aktion dazu, sich immer wieder neu der tragenden Fundamente des eigenen Lebens zu vergewissern und diese bewusst zu stärken. Denn äußere Kraft braucht innere Stärke! Tragendes zu stärken ist auch für das Bonifatiuswerk eine wichtige Aufgabe. Das Hilfswerk unterstützt Christinnen und Christen, die ihren katholischen Glauben in einer extremen Minderheitensituation in Nordeuropa, im Baltikum sowie in den katholischen Diaspora-Regionen Nord- und Ostdeutschlands leben. Es stärkt ehrenamtliches und hauptberufliches Engagement in der Kirche, hilft bei Gemeindebauten und der Anschaffung von Fahrzeugen und fördert die Kinder- und Jugendhilfe vor Ort.

Liebe Schwestern und Brüder, wir bitten Sie zum Diaspora-Sonntag am 16. November herzlich um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende. Mit Ihrer Hilfe kann das Bonifatiuswerk jährlich über 1.200 Projekte fördern und so stärken, was die Menschen trägt.

Kloster Steinfeld, den 12.03.2025
Für das Bistum Münster Dr. Antonius Hamers Diözesanadministrator

bis 2.11.25 - Woche der Stille in Oldenburg

Veranstaltungshinweis

Stress lass´ nach: Unser beschleunigtes Leben lässt nach Entspannung, mehr Gelassenheit und Verbindung zur eigenen Mitte suchen. Die “Woche der Stille” in Oldenburg zeigt, wie vielfältig die Wege sind zu mehr Achtsamkeit für sich und Andere: Meditation, Yoga, Waldbaden, oder auch ein Konzert, eine Ausstellung, eine spirituelle Veranstaltung. Die Woche der Stille bietet in der Zeit vom 27. Oktober bis zum 02. November 2025 die Möglichkeit verschiedene Stilleangebote wahrzunehmen.

Eine Übersicht der VEranstaltungen finden Sie unter https://woche-der-stille.de/ (externer Link)

4.11.25 - ChorKonzert

Veranstaltungsankündigung

Gioachino Rossini „Petite Messe solennelle“ Dienstag, 4.11.2025 | 19.30 Uhr | Forumskirche Mit: Vokalensemble St. Willehad, Katharina Nell (Sopran), Wiebke Lehmkuhl (Alt), Timo Rößner (Tenor), Lothar Littmann (Bass), Nobue Ito (Klavier), Ryoko Morooka (Harmonium), Leitung: Manuel Uhing

6.-10.11.25 - Erinnerungsgang 2025

Die Paulus-Schule gestaltet in diesem Jahr in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft „Erinnerungsgang“ der Stadt Oldenburg und der Landesbibliothek Oldenburg den diesjährigen Erinnerungsgang mit. Die Veranstaltung erinnert an die Ereignisse des 9. und 10. November 1938 in Oldenburg.

Im Rahmen des diesjährigen Erinnerungsgangs laden die Veranstalter zudem zu einem begleitenden Programm ein:
Donnerstag, 6. November 2025, 17:00 Uhr: feierliche Eröffnung der Ausstellung „Erinnern und Verstehen“ in der Landesbibliothek Oldenburg (Pferdemarkt 15).
Samstag, 8. November 2025, 18:00 Uhr: Konzert in der Garnisonkirche (Peterstraße 41) mit einem Mädchenchor aus Mateh Ascher, der israelischen Partnergemeinde der Stadt Oldenburg, gemeinsam mit der Schulband der Paulus-Schule.
Sonntag, 9. November 2025: Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an die Pogromnacht, veranstaltet von den Oldenburger Kirchengemeinden.
Montag, 10. November 2025, 14:00 Uhr Andacht in der Garnisonkirche, 15:00 Uhr: Erinnerungsgang — Beginn im Innenhof der Landesbibliothek, Abschluss gegen 17:00 Uhr im Gerichtsviertel am alten Gefängnishof.

6.11.25 - Die Finanzwelt im aktuellen Veränderungsgeschehen

Vortragsveranstaltung

Die Katholischen Sozialverbände, Kolping, KAB, KEB und KKV sowie in Kooperation mit dem Forum St. Peter laden Sie herzlich ein.
Am Donnerstag, dem 6. November 2025 um 19:30 im Forum St. Peter ist Carsten Brömstrup, Chefanalyst der OLB zu Gast, der Ihnen die Welt des Börsen- bzw. Wertpapierhandels schildern und Einblicke in die Beeinflussungskriterien ermöglicht.
An diesem Abend möchte er Ihnen seine Sichtweisen zu den zukünftigen Marktentwicklungen darstellen sowie einen aktuellen Ausblick auf das Jahr 2026 wagen. Wir freuen uns, zu dieser nicht üblichen Thematik für katholische Verbände einen äußerst kompetenten Experten zu erleben, der auch kritische Fragen, Einwände oder persönliche Erfahrungen in der Aussprache kommentieren und beantworten kann. Gäste sind wie üblich besonders herzlich eingeladen.

Bitte melden Sie sich per Mail an: georg.konen(at)ewetel.ne

8.11.25 - Grünkohl, Currywurst & der Sinn des Lebens

Veranstaltungshinweis

Texte mit Tiefgang, Akrobatik zum Staunen
Samstag 8.11.2025 | 19.30 Uhr | Forumskirche, Peterstr. 22-26,26121 Oldenburg
Mit: Bleib Laut! (Benedikt Feldhaus & Peter Havers) und In Motion (Show-Akrobatik)

Wortakrobaten und Sportakrobaten treffen aufeinander und entwickeln gemeinsam eine atemberaubende Veranstaltung. Für Spannung sorgen nicht nur die Texte, die vor Wortwitz und Tiefgang nahezu explodieren. Das Publikkum kann sich ebenso auf grandiose akrobatische Figuren freuen, die gleichzeitig die Geschichte des Abends erzählen.
In einer einzigartigen Zusammenstellung ihres bisherigen gemeinsamen Schaffens präsentieren die Künstler*innen zweier Welten all die Momente, in denen Sinn und Unsinn des Lebens und der eigenen Existenz eine Rolle spielen.
Es darf gelacht, gestaunt und nachgedacht werden. Rührung und Applaus sind ausdrücklich erlaubt.

8.11.25 - Familiengottesdienst St. Martin

Gottesdienst

Am 08.11. findet um 17:00 Uhr in St. Ansgar ein Familiengottesdienst mit dem Thema St. Martin statt. Die Kinder der Grundschule Unter dem Regenbogen werden ein Martinsspiel aufführen und im Anschluss wird es einen Laternenumzug geben. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Projektchor mitgestaltet. Zu diesem besonderen Gottesdienst sind insbesondere Familien, aber natürlich auch alle anderen Interessierten herzlich eingeladen.

16.11.25 - Von guten Mächten

Veranstaltunghinweis

Am Sonntag, den 16. November um 17.00 Uhr findet in St. Josef ein Konzert des Oldenburger Chors Olaika unter der Leitung von Niels Erlank statt. Begleitet wird der Chor am Klavier von Holger Trempeck-Wilken. Im Programm werden unteranderem Werke von Arnesen Duruflé Ticheli zu hören sein. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird erbeten.

16.11.25 - Einkehrtag des KKV

Veranstaltungshinweis

Zum diesjährigen Einkehrtag möchten wir Sie herzlich einladen.

Wir treffen uns am Sonntag, dem 16. November 2025, um 15:00 Uhr im Christopherus Haus, Brookweg 30, 26127 Oldenburg.

Nach Kaffee und Kuchen wollen wir uns gemeinsam mit unserem Geistlichen Beirat, Pfarrer Christoph Sibbel und unserer stv.Vorsitzenden Heidi Winckelmann der Thematik unseres „Einkehrtages“ widmen.

„Kohlenstaub und Theologie “ – ein Blick hinter die Kulissen zur sozialen Frage und die Antwort von Papst Leo XIII. in seiner Enzyklika „Rerum Novarum“ vom 15.Mai 1891. Sie gilt als die erste Sozialenzyklika der katholischen Kirche und behandelt die „Arbeiterfrage“, also die sozialen Missstände der industriellen Revolution. Lassen Sie uns auf die damalige Zeit blicken, auch um zu schauen, inwieweit diese Sozialenzyklika Anstöße bis in unsere heutige Zeit gibt.

Anteiliger Kostenbeitrag für Kaffee und Kuchen 5,00 Euro / Person. Gäste und Freunde sind wie immer herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bis zum 10.11.2025, damit die Kaffeetafel vorbereitet werden kann. Tel. 0172.4143404 oder Mail : georg.konen(at)ewetel.net

18.11.25 - 50jähriges Jubiläum Frauenkreis Sandkrug

Der Frauenkreis St. Ansgar in Sandkrug feiert dieses Jahr sein 50jähriges Bestehen. Bei den Zusammenkünften wurden viele Themen besprochen und auch gemeinsame Ausflüge unternommen. Die Ökumene mit unseren Schwestern aus der evangelischen Nachbargemeinde wurde besonders gepflegt. Auch wenn der Kreis inzwischen kleiner geworden ist, führen wir die Traditionen fort und treffen uns einmal im Monat (am 1. Dienstag um 15:00 Uhr) im Pfarrheim St. Ansgar. Feiern möchten wir am 18.11.2025 um 9:00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in St. Ansgar

30.8.25 - Beginn Kurs für Firmung 2026

Bericht

Am 21. Februar 2026 feiern wir in unserer Gemeinde die Firmung. Es haben sich 71 Jugendliche für den Firmkurs angemeldet. Der Kurs startet am 30. August mit einem ersten gemeinsamen Treffen im Pfarrheim St. Josef. Danach geht es in Projektform weiter – jede und jeder wählt einen persönlichen Schwerpunkt aus, je nach Interesse und Talenten. Ergänzt wird die Vorbereitung durch thematische Einheiten in der großen Gruppe. Neu ist in diesem Jahr, dass die drei katholischen Gemeinden in Oldenburg erstmals die Firmvorbereitung gemeinsam gestalten . Das bedeutet ein vielfältiges Angebot an Projekten für ganz Oldenburg – und die Möglichkeit, über Gemeindegrenzen hinweg neue Leute kennenzulernen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und sind gespannt auf die vielen Impulse, Begegnungen und Erfahrungen, die auf diesem Weg entstehen werden.

40. Jahre KFD Wardenburg

Im Jahr 1985 wurde von der damaligen Pastoralreferentin Rosel Breuer die KFD – Gruppe Wardenburg mit 24 Frauen gegründet. Bis heute sind 41 Frauen aktiv. Wir treffen uns regelmäßig einmal im Monat mit einem abwechslungsreichen Programm. Die KFD setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Wir handeln ökumenisch und fördern das Miteinander. Bei uns sind alle Frauen willkommen, die Lust haben Gemeinschaft zu erleben.  

Renate Schröder, Vorsitzende 

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Materialien Exerzitien im Alltag

Liebe ehren- und hauptamtlich Engagierte,

seit vielen Jahren machen wir Sie auf neue Materialien für Exerzitien im Alltag aufmerksam, die von den Bistümern Hamburg, Osnabrück oder Münster erstellt werden. Aufgrund knapper werdender Personalressourcen können wir dieses Angebot jährlich so nicht weiterführen.

Damit Sie weiterhin Materialien für Exerzitien im Alltag finden und bestellen können, verweisen wir daher auf die gemeinsame Homepage der deutschsprachigen Exerzitienreferate: www.exerzitien.info

Dort finden Sie unter dem Reiter „Materialien“ Angebote für Exerzitien im Alltag und alle dazugehörigen Informationen. Dieses Angebot soll weiter ausgebaut werden. Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie Fragen haben!

Exerzitien im Alltag sind eine gute Möglichkeit, den Glauben zu bedenken, Anregungen für den eigenen spirituellen Weg zu bekommen und sich in einer Gruppe dazu auszutauschen. Wenn Sie Menschen kennen, die Freude daran hätten, Exerzitien im Alltag anzubieten und eine Gruppe zu leiten, dann weisen Sie die Personen gerne hin auf unsere Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte: „Exerzitien im Alltag leiten lernen“. Wir vermitteln neben Grundkenntnissen viel Ermutigung, um sich mit einer Gruppe auf den Weg zu machen. Weitere Infos im angehängten Flyer.

Alle, die alltagsnah und niederschwellig spirituell etwas anbieten (möchten), die Interesse an Austausch, neuen Ideen und Kooperation haben, möchte ich aufmerksam machen auf unser: Vernetzungstreffen Spirituelle Angebote alltagsnah. Es findet am Fr., 6. September 2024, 15.00-18.30 Uhr in der Katholische Akademie Stapelfeld statt. Nähere Infos finden sich im angehängten Flyer. Geben Sie sie gerne an Interessierte weiter!

Mit besten Grüßen und Segenswünschen
 Dr. Stephan Trescher

Fachstelle für Pastorale Bildung und Begleitung - EINE  EINRICHTUNG  DER  STIFTUNG  KARDINAL  VON  GALEN

Referent
Stapelfelder Kirchstraße 13
49661 Cloppenburg
Mobil: 0170 5666993
Tel.: 04471/188-0, Durchwahl: -2001
Fax: 04471/1881166 
E-Mail: strescher@ka-fachstelle.de
www.ka-stapelfeld.de/fachstelle

21.6.25 - Ausflug der Messdiener in den Serengeti-Park

Bericht

Am Samstag, dem 21. Juni, 2025  ging es für die Messdienerinnen und Messdiener unserer Gemeinde auf eine aufregende Safari durch den Serengeti-Park.
Nach einer etwa zweistündigen Anreise zum Park mit den Boni-Bussen erkundeten wir zunächst den Teil des Parkes, in dem es viele aufregende Fahrgeschäfte zu entdecken gibt. Dabei haben eine Achterbahn, eine Schiffschaukel, ein Mini-Freefalltower und vieles mehr für ordentlich Nervenkitzel gesorgt.
Bei zauberhaftem Wetter ging es dann auf eine Bus-Safari. So können nun alle Messdienerinnen und Messdiener sagen, Raubtiere wie einen weißen Löwen schon einmmal hautnah erlebt zu haben. Die Safari führte uns durch verschiedene weitläufige Teile des Geländes, in denen Tiere aus aller Welt zu Hause sind. So konnten wir an dem Tag auch noch einiges über die Tiere
und ihre Lebensräume lernen. Dabei waren einige Fakten eine echte Überraschung, so zum Beispiel, dass das Gehirn eines Vogelstraußes kleiner ist als seine Augen. 
Im Anschluss an die Safari hatten wir dann nochmal Zeit einige Fahrgeschäfte auszuprobieren und bei den heißen Temperaturen waren dabei besonders die Speed-Bootfahrt und die Wildwasserbahn sehr beliebt. Bevor wir uns dann am späten Nachmittag auf die Heimreise begeben haben, hat Pfarrer Sibbel allen noch eine Pommes und ein kleines Eis spendiert. Jetzt schauen wir auf einen tollen und aufregenden Tag mit vielen wertvollen Erinnerungen zurück, denn so ein Ausflug stärkt den Zusammenhalt enorm. Um diese Erinnerungen überhaupt möglich zu machen, haben wir im Voraus eine Spende des Fördervereins von St. Michael erhalten. Vielen Dank! Aber auch wir Messdienerinnen und Messdiener selbst haben im Rahmen der Osteraktion mit selbstgebastelten Osternesten einen Teil dazu beigetragen. 
Nun hoffen wir auf viele weitere schöne gemeinsame Momente in der Zukunft und freuen uns umso mehr, im Rahmen der Kirche Zeit miteinander zu verbringen.
Obermessdienerin Emilia Opitz

Juni 2025- Pfingstzeltlager der KJO St. Josef in Garrel

Bericht

Wie jedes Jahr fand auch an diesem langen Pfingstwochenende das Pfingstzeltlager der Katholischen Jugend Oldenburg St. Josef Bümmerstede statt.
Rund 50 Kinder, 15 Gruppenleiter*innen und 5 Küchenmitglieder verbrachten vom 06.-10.06.2025 eine tolle Zeit auf dem Zeltplatz in Garrel.
Trotz des vielen Regens wurden abwechslungsreiche Spiele, wie Mottotage und Wald-und Wiesenspiele gespielt, Lagerfeuerabende veranstaltet und ein Ausflug ins Schwimmbad gemacht. Es wurden außerdem schöne Lagerfeuerlieder gesungen, Stockbrot gebacken und ein Mitmach-Gottesdienst veranstaltet.
Wir hoffen, dass viele neue Freundschaften entstanden sind und auch im nächsten Jahr viele fröhlich lachende Kinder über unseren Zeltplatz laufen!
Die Gruppenleiter*innen aus St. Josef freuen sich schon sehr auf das kommende Zeltlager!
P.S.: Im Jahr 2026 findet unser Lager vom 22.-26.05. statt. Die Anmeldung geht ein paar Monate im Voraus auf unserer Website online.
Herzliche Grüße vom gesamten Gruppenleiter-Team!

Mai 25 - Der DPSG Stamm Widukind wird 70

Bericht

Sieben Jahrzehnte Abenteuerlust

Oldenburg, Kreyenbrück
Am 19. Mai 1955 schlossen sich junge Menschen aus einer früheren Jungschargruppe zusammen und gaben sich den Namen DPSG Stamm Widukind. Seitdem haben unzählige Kinder und Jugendliche hier ihre ersten Zeltbahnen gespannt, Pfadfinderknoten geübt und im Schein des Lagerfeuers gelernt, dass Gemeinschaft mehr ist als ein Wort.
Besonders stolz ist der Stamm auf seine Offenheit. Integration und Vielfalt gehören ebenso selbstverständlich zum Alltag wie Halstuch und Gitarrenlied.
Wer Lust auf Abenteuer und Miteinander hat, findet hier ein zweites Zuhause.

Viele Freundschaften, die in Kreyenbrück beginnen, halten weit über die Schulzeit hinaus. Der Blick ging dabei immer über den Tellerrand. Internationale Begegnungen führten Gruppen nach Irland, England, Frankreich und in die Niederlande, wo gemeinsame Projekte entstanden und neue Kulturen entdeckt wurden.
Vor Ort engagieren sich die Leiterinnen und Leiter, alle rein ehrenamtlich, für Umwelt und Gesellschaft. Ein eigenes Insektenhotel summt auf dem Gelände des Pfarrheims St. Michael, und beim Blutspenden fliegen Funken aus der Feuerschale, während selbstgemachtes Popcorn und Stockbrot Spenderinnen und Spender bei Kräften halten.

Zum Jubiläumsjahr plant der Stamm einen festlichen Gottesdienst am 29. Juni 2025 um 9:30 Uhr in St. Michael in Kreyenbrück. Weitere Aktionen werden folgen, denn das runde Jubiläum soll nicht nur erinnern, sondern auch nach vorn schauen. Höhepunkt ist die große Geburtstagsfeier am 9. August 2025. Ehemalige, Weggefährtinnen und Weggefährten sowie Freundinnen und Freunde sind herzlich eingeladen, sich den Termin vorzumerken und sich unter jubi70@dpsg-widukind-ol.de zu melden.

Schließlich gilt im Stamm Widukind:
Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder.

18.5.25 Familenausflug nach Sannum, Huntlosen

Bericht

Bei strahlendem Sonnenschein haben sich am letzten Sonntag um 11.00 Uhr zahlreiche Familien auf dem Gut Sannum in Huntlosen getroffen. Auf diesem lebendigen Gutshof leben erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen.
Die Familien haben dort gemeinsam einen wunderschönen Tag verbracht. Sofort haben sich alle wohl gefühlt, die Kinder haben den Spielplatz erkundet und die Hühner begrüßt; auch einige Menschen, die dort leben, sind gleich mit uns ins Gespräch gekommen. Der Leiter der Einrichtung, Simon Berndmeyer, hatte schon früh den Steinofen im Backhaus des Gutes angeheizt, so dass nach der Begrüßung direkt mit den Vorbereitungen für das gemeinsame Mittagessen begonnen werden konnte. Im Freien vor dem Backhaus haben viele große und kleine Hände die Zutaten für die
Beläge für verschiedene Pizzen geschnippelt. Im Backhaus wurde fleißig Pizzateig ausgerollt und schon bald konnten die ersten Pizzen in den Ofen geschoben werden. Dann gab es Brotteig, der geformt wurde. Die Brote wurden im Anschluss an die Pizza im Steinofen gebacken. Während die Pizza gebacken wurde, sind alle in den Obstgarten gegangen und haben sich ins Gras gesetzt. Dort gab es einen interaktiven Impuls zum Thema: Wir freuen uns an Gottes herrlicher Schöpfung. Danach waren auch schon die ersten Pizzen fertig und an langen Tafeln im Freien wurde bombastische Pizza, wie man sie nicht kaufen kann, in verschiedenen Sorten gegessen. Zum Nachtisch gab es von Pfarrer Sibbel Eis für alle. 
Am Nachmittag hat Simon Berndmeyer mit Unterstützung der Bewohnerin Rieke die Gruppe durch das Gut geführt: die Geschichte von Sannum und das heutige Konzept wurden erläutert, das Gewächshaus sowie der Garten konnten besichtigt werden und Hühner, auch Esel, Rinder und Ziegen wurden besucht. Für die Kleinen war es eine ganz besonders große Freude, dass sie die Ziegen füttern durften. 
Zum Abschluss gab es Kaffee und leckeren Kuchen aus dem Hofcafé; jede Familie bekam ein Brot aus dem Steinofen zum Mitnehmen. Nicht nur die Oldenburger Familien haben Freude darüber bekundet, dass sie Gut Sannum, diesen besonderen Ort, erlebt haben. Einig waren sich alle, dass es ein wunderbarer Tag war, an dem sie gemeinsam unterwegs waren, gebetet, gesungen und gegessen haben.