Tisch-Wort-Gottesdienst
Einen neuen Aufbruch wagen
Unter diesem Motto möchten wir Sie herzlich zu einer thematischen Wort-Gottes-Feier mit Kommunionausteilung am Samstag, den 11. April 2026 um 17.00 Uhr in St. Ansgar einladen. Der Projektchor St. Ansgar wird mit neuen und altbekannten, thematisch passenden Liedern den Gottesdienst in gewohnter Weise schön mitgestalten und lädt alle Besucher zum Mitsingen ein.
Nach dem Gottesdient bieten wir im Pfarrheim St. Ansgar bei einem gemütlichen Beisammensein die Möglichkeit für Austausch und Begegnung. Gerne dürfen Sie für ein leckeres Büffet Fingerfood und Getränke mitbringen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Das Vorbereitungsteam des Liturgieausschusses
Familiengottesdienste an Palmsonntag

In diesem Jahr feiern wir zwei Familiengottesdienste mit Palmweihe.
Einmal am Samstag, 28.03.2026 um 17:00 Uhr in St. Ansgar und am 29.03. um 11:00 Uhr in St. Josef.
Eigene Palmstöcke und Zweige können gerne mitgebracht werden. Die Frauengruppe unserer Gemeinde bastelt auch in diesem Jahr Palmstöcke und verkauft diese für einen guten Zweck.
Kinderkreuzweg

Kinderkreuzweg „Mit Jesus auf dem Friedens-Weg“
Die Menschen in den vielen Kriegsgebieten erleben großes Leid, ebenso die Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen. Jesus hat mit seinem Kreuz das Leid aller Menschen mitgetragen.
Wir laden Kinder und alle Interessierten herzlich ein, gemeinsam den Kreuzweg am Karfreitag, 03.04.2026 um 10:00 Uhr in St. Josef zu beten, ganz besonders für die von Krieg und Flucht betroffenen Menschen.
Aufruf der deutschen Bischöfe zur Palmsonntagskollekte 2026
Liebe Schwestern und Brüder,
die andauernde Gewalt im Nahen Osten fordert nicht nur zahllose Menschenleben. Sie reißt auch die ohnehin tiefen gesellschaftlichen Gräben immer weiter auf. Die politische Realität scheint die Hoffnung auf Frieden und Versöhnung erstickt zuhaben. Doch inmitten von Resignation und Polarisierung gibt es Juden, Christen und Muslime, die unbeirrt an der Vision eines friedlichen Miteinanders festhalten. „Hoffnung säen“ – so lautet das Motto der diesjährigen Palmsonntagskollekte, die wie in jedem Jahr für die Christen im Heiligen Land bestimmt ist. Mit dem Ertrag der Sammlung werden Projekte und Initiativen des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande und der Franziskaner im Heiligen Land unterstützt. Ihre Spende trägt dazu bei, dass die Hoffnung auf Frieden, Versöhnung und eine bessere Zukunft aufrechterhalten wird. Bitte begleiten Sie die Christen im Heiligen Land mit Ihrem Gebet und Ihrer Spende.
Dafür sagen wir Ihnen herzlichen Dank.
Aufruf der deutschen Bischöfe zur Fastenaktion Misereor 2026

Liebe Schwestern und Brüder,
die Misereor-Fastenaktion 2026 steht unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an!“. Es geht um die berufliche Ausbildung junger Menschen in den Entwicklungsländern. Sie sollen das Rüstzeug erhalten, um Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden und somit den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Berufliche Bildung hilft, der vielerorts verbreiteten Jugendarbeitslosigkeit zu entkommen. Aber sie ist weit mehr: Bildung ist Ausdruck von Würde, Teilhabe und Hoffnung. Sie stärkt die Jugendlichen darin, ihre Zukunft selbst zu gestalten – trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten. Sie verändert das Leben grundlegend. Misereor fördert unzählige Projekte in diesem Bereich. Denn oft ist es die berufliche Bildung, mit der Zukunft anfängt. Wir bitten Sie: Unterstützen Sie Misereor mit einer großherzigen Spende bei der Kollekte zur Fastenaktion am kommenden Sonntag. Haben Sie herzlichen Dank! Kollektenankündigung am 5. Fastensonntag 2026, dem 22. März 2026 Die Kollekte ist für Misereor bestimmt und dient der Förderung von Entwicklungsprojekten weltweit. In diesem Jahr stellt Misereor die Berufsausbildung in den Vordergrund, die jungen Menschen in schwierigsten Lebensumständen eine Zukunft eröffnet. Unterstützen Sie diese Bemühungen mit Ihrem Beitrag zur Kollekte.
Herzlichen Dank! Vergelt’s Gott!
Weltgebetstag 2026
– „Kommt! Bringt eure Last.“ –

Nigeria Am Freitag, den 6. März 2026, fand in St. Ansgar in Sandkrug der Weltgebetstag statt, der in diesem Jahr unter dem Motto „Kommt! Bringt eure Last.“, vorbereitet von Frauen aus Nigeria, gefeiert wurde. Dieser Tag verbindet Christen in über 150 Ländern weltweit und lädt ein, gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und die Würde der Menschen zu beten. Während des Gottesdienstes wurde eine Kollekte in Höhe von 517,28€ durchgeführt. Die Spenden werden zur Unterstützung von Projekten für Frauen, Kinder und bedürftige Gemeinden verwendet, die vom Weltgebetstags-Verein gefördert werden. Wir danken allen herzlich für ihre Teilnahme und ihre großzügige Spende!
kfd Abend
Dienstag, 17.03.2026 19:45 Uhr, Heilige Drei Könige Wardenburg
Frau Nicole Dylewski wird uns das Thema „Von Negativitäten umgeben - Wir können wir uns davon befreien und hoffnungsvoll bleiben“ näher bringen
Besinnlich & Gemeinsam
Am kommenden Mittwoch, den 18. März um 19:00 Uhr findet in der Kirche St. Michael ein Bußgottesdienst statt.
Wir laden Sie herzlich ein
Muss Strafe sein?

Der Verein „Hilfe für Shenga“ e.V. lädt ein zum Vortrag: am Mittwoch, den 25.03.20026, 19:30 Uhr im Pfarrheim St. Michael, Klingenbergstr. 20, 26133 OL „Strafe muss sein!“ So kennen wir es von Kindheit auf.
Aber ist das wirklich so? Zum Sinn und Zweck von Strafe und zum System des Strafrechts in Deutschland macht sich Sebastian Bührmann, Vorsitzender Richter der Schwurgerichtskammer am Landgericht Oldenburg, seine Gedanken und lädt zum Mitdenken ein.
Der Eintritt ist frei, Spenden für den Verein werden gerne entgegengenommen.
Weltgebetstag der Frauen 2026
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam machen wir uns stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Der Weltgebetstag verbindet Gebet und Handeln für Frieden, Gerechtigkeit und Frauenrechte. Was vor über 130 Jahren in Nordamerika entstand, wurde mit der Zeit zur größten ökumenischen Basis-Bewegung christlicher Frauen.
100 Jahre Gottesdienste von Frauen – rund um den Globus
Der Gottesdienst zum Weltgebetstag wird jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet, z. B. aus Surinam, Slowenien oder Simbabwe. Ein Team von Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen – baptistisch, evangelisch, katholisch, methodistisch u.a. – schreibt die Texte, Gebete und Lieder der Liturgie. Immer am ersten Freitag im März feiern wir weltweit ihre Gottesdienste in vielen verschiedenen Sprachen! Der Weltgebetstag weitet den Blick für die Welt. Frei nach unserem internationalen Motto „informiert beten, betend handeln“ („informed prayer, prayerful action“) macht er neugierig auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen. Brücken bauen, Verständigung suchen: Christlichen Glauben leben Der Weltgebetstag bringt Menschen zusammen! Durch das gemeinsame Engagement lernen sich Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen kennen und schätzen.
In vielen Städten und Dörfern gibt es dank des Weltgebetstags seit vielen Jahrzehnten enge Kontakte zwischen den Kirchengemeinden. 1 Million Besucher*innen allein in Deutschland jeden 1. Freitag im März! Auf allen Kontinenten feiern Menschen an diesem Tag miteinander Gottesdienste: Frauen und Männer, Kinder und Ältere, Menschen verschiedener Konfession und unterschiedlicher Herkunft.
Auch in unserer Gemeinde findet zum Weltgebetstag der Frauen ein ökumenischer Gottesdienst am 06.03.2026 um 18:00 Uhr in St. Ansgar statt.
Der Gottesdienst für den diesjährigen Weltgebetstag trägt den Titel „Kommt! Bringt eure Last.“ und kommt aus Nigeria.
Alle Frauen der Gemeinde sind herzlich eingeladen, an diesem Gottesdienst teilzunehmen.
Erklärungen zum Hungertuch

©Konstanze Trommer
©Konstanze Trommer
Dr. Claudia Kolletzki von Misereor gibt folgende Erklärung zum Hungertuch:
Menschenkinder
Viele Krisen, Kriege und Veränderungen auf der ganzen Welt machen den Menschen derzeit Angst. Sie wissen oft nicht mehr, woran sie sich halten sollen. Was ist noch wichtig im Leben? Was kann uns Halt und Hoffnung geben? Diese Fragen passen gut zum neuen Hungertuch. Die Künstlerin Konstanze Trommer hat das dreiteilige Bild am PC entworfen und auf Leinwand drucken lassen. Die gedruckten Fotos wurden mit Acryl farben übermalt und verfremdet, an manchen Stellen Blattgold aufgetragen. Die Fotos hat sich Konstanze Trommer zum Teil bei Misereor ausgesucht: Sie zeigen Menschen aus Misereor-Projekten in den Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens. Andere Fotos hat die Künstlerin selber aufgenommen, zum Beispiel die Tiere. Die beiden Mädchen im Boot sind ihre Enkelinnen. Im Mittelpunkt des Hungertuchs stehen Kinder: Eine bunte Gruppe lebt miteinander auf einer Sandbank, umgeben von Wasser. Der Himmel links ist hell und blau, fast paradiesisch, auf der rechten Seite zieht ein bedrohlicher Sturm heran – Unheil droht. Alle Kinder helfen einander. Sie spielen, kochen, fischen Vorräte aus dem Wasser, sorgen für die Jüngeren. Was wir nicht wissen: Warum sind sie auf der Sandbank gestrandet? Werden Insel und Zelt dem herannahenden Sturm standhalten können?
Unterwegs sein
Ein leuchtend-weißes Zelt steht in der Mitte des Bildes und genau auf der Grenze von Paradies und Unheil. Gold umrandet es wie ein Schutz. Gold ist die Farbe Gottes. All das erinnert an die biblische Geschichte von Gott, der dem Volk Israel durch die Wüste in einem Zelt voranzog. Dieses Zelt nannten 2 die Israeliten „Zelt der Begegnung“ Gottes mit den Menschen. (Exodus 29) Auch in einer schwierigen Situation war Gott mit ihnen unterwegs. Ein Zelt ist ein mobiles Zuhause, das schnell auf- und abgeschlagen ist. Es bietet auch Geflüchteten vorübergehend Zuflucht. Zukunft ist Wir Die Sandbank ist Neuland: Um das Zelt herum entwickeln junge Menschen etwas Neues. Sie müssen alleine auf der Insel überleben und sie packen es ...und Erklärungen zum Hungertuch Fragen... ...und Vorankündigungen Veranstaltungen... ...und Erklärungen zum Hungertuch Fragen... tatkräftig an. Sie probieren aus, wie es gelingen kann, miteinander gut zu leben und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Alle ohne Ausnahme sind in das „Zelt der Begegnung“ eingeladen. Die Frage ist nicht: Woher kommst du? Sondern: Wohin gehen wir gemeinsam?
Gemeinsam träumen
Wir alle sind aufeinander angewiesen und miteinander wie Geschwister verbunden. Dazu sagt die Enzyklika „Fratelli Tutti“ (8) von Papst Franziskus: Wir sind eine einzige große Menschheitsfamilie. Wenn Krisen kommen, merken wir, dass wir uns ändern müssen. Diesen Weg kann niemand für sich alleine gehen. Das schaffen wir nur, wenn wir uns gegenseitig helfen, nach vorne zu schauen und Träume und Ideen zu entwickeln.
Liebe sei Tat
Die Künstlerin betont: Allein tatkräftige Liebe – und nicht das Gerede darüber – wird uns helfen, Krisen zu überwinden. Das leuchtende „Zelt der Begegnung“ ragt in den Himmel wie eine „Antenne der Liebe“: Es nimmt so jeden Notschrei auf und hilft uns, auch die Nöte der anderen und der Natur zu sehen. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir diejenigen in den Mittelpunkt stellen, die am bedürftigsten sind.
kfd Frauenfrühstück zum Aktionstag der Entgeltgleichheit
2026 wird der Tag der Entgeltgleichheit (Equal Pay Day) am 27. Februar in Deutschland begangen. Es ist der Tag, der kennzeichnet, wie lange Frauen länger arbeiten müssen, um das Entgelt zu erhalten, das Männer bereits zu Beginn des Jahres haben. Immer noch belegt Deutschland europaweit einen der letzten Plätze!
Die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) im Landesverband Oldenburg bietet daher einen Aktionstag mit einem Frauenfrühstück an. Hier wird der Equalpayday präsentiert und diskutiert, warum die Lohnlücke besteht und was zur Überwindung dient. Nach einem reichhaltigen Frühstück wird das Motto: "Wortgewand durchs Leben" von Personal- und Businesscoach Dr. Cornelia Schmedes referiert. Anhand von Schlagfertigkeitstricks und klaren Kommunikationshacks vermittelt sie in ihrem Vortrag, wie Frauen freundlich bleiben - und sich trotzdem nicht die Wurst vom Brot nehmen lassen.
Das kfd Frauenfrühstück ist am Samstag, 28. Februar 2026; 9:00 Uhr in der Gaststätte Sextro in Oythe. Die Kosten für das Frühstücksbuffet betragen 19,50 €
Anmeldung an: anmeldung(at)kfd-lv-oldenburg.de oder 04441-872213.
Herzenspost – Briefe gegen Einsamkeit

Die Herzenspost ist während der Corona-Pandemie entstanden.
Junge Menschen wollten ein Zeichen setzen gegen Einsamkeit: ein kurzer Gruß, ein paar ehrliche Zeilen, ein selbst gemaltes Bild – einfach ein Moment der Verbindung für Menschen, die sonst wenig Post bekommen. Ohne Erwartung, ohne Verpflichtung. Nur ein Zeichen: Du bist nicht allein.
So läuft’s ab:
Sie Schreiben eine Karte oder einen Brief – freundlich, wertschätzend, ohne persönliche Daten.
Sie schicken die Post an einen der youngcaritas-Standorte oder legen ihn in einen der Briefkästen, die in den Kirchen stehen.
Die youngcaritas verteilt die Nachrichten an Menschen, die in Einrichtungen leben und die nicht viel Kontakt zu anderen haben. Die Briefe gehen z.B. an ältere und alleinstehende Menschen in Pflegeeinrichtungen, in Kirchengemeinden oder Hospize. Die Teams vor Ort sorgen dafür, dass sie dort ankommt, wo sie guttut. Ihr Brief erreichet Menschen, die wenig Kontakt zur Außenwelt haben. Zeigen Sie ihnen, dass sie nicht vergessen sind!
Weitere Informationen finden Sie hier:
www.caritas-ol.de/Youngcaritas
Caritas Oldenburg, Peterstraße 22-26, 26121 Oldenburg
youngcaritas(at)caritas-ol.de
Maria 2.0 Oldenburg
Wir sind Teil der deutschlandweiten Bewegung Maria 2.0, die 2019 aus einem Lesekreis in Münster entstand. Heute umfasst die Bewegung ein Netzwerk von Aktionsgruppen in ganz Deutschland.
Auch unsere Gruppe steht seit 2019 für Mut und Entschlossenheit, um die katholische Kirche zu verändern. Trotz Missbrauchsskandalen und vielen Missständen. Wir stellen uns mit Trotzkraft gegen die Probleme die unlösbar erscheinen, zu groß für uns sind, und manchmal zu schwer um weiter “dabei zu bleiben”.
Was wir wollen:
Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche
Auflösung absolutistischer Machtstrukturen
Anerkennung queerer Lebensrealitäten
Wir machen uns stark für eine Kirche, die:
Glaubwürdig ist: Wir setzen uns für eine synodale Kirche ein, die die Stimmen aller Menschen hört.
Offen ist: Wir zeigen, dass die Kirche auch anders sein kann.
Lebendig ist: Wir feiern in der Nachfolge Christi neue Formen des Gottesdienstes.
Sei dabei! Monatliche Treffen:
Wann: 1. Dienstag im Monat, 19:30 Uhr
Wo: Forum St. Peter Oldenburg, Peterstraße 22-26
Abendliturgien: Termine im Forum St. Peter
Kontakt: maria2.0_Oldenburg(at)gmx.de
Instagram: maria2.0_oldenburg
Sammlung von Wachs– und Kerzenresten

Die Ukraine erlebt en dritten Kriegswinter. Seit Beginn massiver Angriffe auf ihre Energieinfrastruktur ab Oktober 2022 war und ist die Versorgung mit Strom in der Ukraine äußerst labil. Stand November 2024 liegen die landesweiten Stromausfälle bei 70 % und mehr. Im Jahr 2025 haben sich die russischen Angriffe weiter intensiviert – Bombardierungen nehmen zu, immer mehr Dörfer sind dauerhaft ohne Stromversorgung.
Eine Hilfe zum Überleben bieten sogenannte Büchsenlichter (auch Dosenkerzen, Grabenkerzen genannt): Konservendosen mit Pappe als Dochtersatz und mit flüssig gekochtem Wachs aufgefüllt. Eine 500-ml-Dose ergibt eine Brenndauer von bis zu 12 Stunden. Sie dient somit als alternative Heizquelle zum Kochen und Aufwärmen. Bei den oftmals langanhaltenden Stromausfällen ist dies eine unverzichtbare Möglichkeit, warme Mahlzeiten zuzubereiten. Die fertigen Büchsenlichter werden an bedürftige Zivilisten in Städten und Dörfern mit massiven Stromausfällen sowie an Soldaten in den Schützengräben verteilt.
Besonders dramatisch ist die Lage in den Gebieten entlang der Frontlinie – von Tschernihiw im Norden, über Charkiw und Dnipro im Osten, bis nach Odesa im Süden. Kerzen sammeln heißt Leben wärmen. Jede gespendete Kerze schenkt Licht, Wärme und ein Stück Menschlichkeit in einem Winter, der ohne Hilfe kaum zu überstehen ist. In unseren Kirchen werden in den Foyers wieder Kisten bereit stehen, in die Sie Kerzenreste und Kerzen abgeben können, die ja in der Weihnachtszeit besonders anfallen. Sie werden in der Ukraine gebraucht.
Im Jahr 2025 haben wir bereits drei LKW-Transporte finanziert, mit denen über 30 Tonnen Kerzen und weitere Hilfsgüter in die Ukraine geliefert werden konnten.
Mehr Infos z.B. unter https://dovira-help.de/kerzenwachs
Was mir Hoffnung gibt - Gottesdienst von und mit den Firmanden
Die Firmanden unserer Gemeinde haben im Rahmen ihrer Firmvorbereitung einen Gottesdienst mit ihren Themen und ihren Liedern gestaltet. Für sie stand das Thema Hoffnung im Mittelpunkt. Zu diesem Gottesdienst am 18.01.2026 um 9:30 Uhr in St. Michael ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.
WILLKOMMEN AN seinem Tisch
Herzlich möchten wir Sie zu unserer nächsten „Tisch-Wort-Gottes-Feier“ einladen. Zu dem Thema „Manchmal muss es Torte sein“ überlegen wir an einer schönen, sonntäglichen Kaffeetafel mit Ihnen, welche christlichen Werte sich mit einem Stück Torte verbinden lassen. Im Anschluss an die liturgische Feier genießen wir gemeinsam die von Frau Neugebauer und mir gebackenen Torten. Gerne dürfen Sie die Kaffeetafel mit mitgebrachtem Gebäck u.a. versüßen. Wir feiern am: Sonntag, den 18. Januar 2026 um 15.00 Uhr Wo: im Pfarrheim Heilige Drei Könige, Litteler Straße 6, 26203 Wardenburg Wenn Sie einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich gerne im Pfarrbüro. Wir freuen uns auf Sie, Claudia Möller und Katja Neugebauer
Die Sternsinger kommen
Wie im vergangenen Jahr werden Kinder aus unseren Gemeindeteilen als die Heiligen Drei Könige unterwegs sein, um den Segen in die Häuser zu bringen und Spenden zu sammeln. Das Motto lautet:
„Lernen statt arbeiten - Jetzt Kinderarbeit stoppen“
In Bangladesch ist Kinderarbeit noch immer traurige Realität. Viele Familien leben in großer Armut und haben kein geregeltes Einkommen. Wenn Eltern krank werden oder die Ernte ausfällt, müssen oft die Kinder mitarbeiten, um das Überleben der Familie zu sichern. Für sie bleibt Bildung meist ein unerreichbarer Traum.
Die Sternsinger laufen in den einzelnen Gemeindeteilen am Samstag 03. Januar, im Gemeindeteil St. Ansgar auch schon am Freitag 02. Januar 2026. Am Sonntag, 04.01.2026 feiern wir um 11:00 Uhr in der Kirche St. Josef mit allen Sternsingern einen thematischen Gottesdienst.
Wer in den vergangenen Jahren von den Sternsingern besucht wurde, steht automatisch auf der Liste und wird besucht. Wenn Sie erstmalig einen Besuch der Sternsinger wünschen, melden sie sich bitte bis zum 30.12.2025 im Pfarrbüro (Tel. 0441/41235)
Sternsinger 2026




In der gesamten Gemeinde St. Josef waren vom 02. - 06.01.2026 ungefähr 160 Kinder und Erwachsene als Sternsinger oder Begleiter unterwegs.
Sie besuchten in dieser Zeit ca. 1500 Haushalte.
Außerdem waren sie beim jeweiligen Bürgermeister, in Altenheimen und im Kinderkrankenhaus und Klinikum Oldenburg.
Insgesamt kamen 20761,28€ an Spenden zusammen. Allen Beteiligten sowie den Spendern sei herzlich gedankt.
„Damit sie das Leben haben“ – Aufruf zur Kollekte für Afrika
Am 12. Januar findet in unserer Diözese die Kollekte für Afrika statt. Die weltweite Kollekte ist traditionell mit dem Fest der „Erscheinung des Herrn“ verbunden.
Mit der Wahl dieses Termins setzte die Kirche im 19. Jahrhundert ein Zeichen in ihrem Einsatz gegen Sklaverei und Menschenhandel: Weil Gott in dem Kind in der Krippe Mensch wurde, gibt es für alle Menschen Hoffnung,auch für die in der Ferne.
Das ist bis heute die Botschaft des Afrikatags: Veränderung ist möglich, wenn Gott und unsere Welt zusammenkommen. Unsere Solidarität kann etwas bewirken. Heute unterstützt die Kollekte die Eigenständigkeit der lokalen Kirche/ Afrikanische unabhängige Kirchen (AIC) in Afrika. Mit den Einnahmen fördert missio besonders die Ausbildung von Novizinnen einheimischer Gemeinschaften – für eine Kirche an der Seite der Menschen.
Der sogenannte Afrikatag 2026 von missio steht im Zeichen weltkirchlicher Solidarität. Die Afrikatags-Kollekte ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. Ursprünglich wurde sie ins Leben gerufen, um Spenden für den Kampf gegen die Sklaverei zu sammeln und die Arbeit der Missionare zu unterstützen. Heute stärkt sie die Eigenständigkeit der Kirche in Afrika – besonders durch die Ausbildung einheimischer Ordensfrauen. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigt das Beispiel der Sacred Heart Sisters in Juba, Südsudan. Millionen Menschen sind dort auf der Flucht. Auch die Schwestern haben ihr Zuhause verloren und leben nun in einem baufälligen Konvent. Sie schlafen in Abstellkammern, kochen in einem alten Schuppen und teilen die Not der Menschen um sie herum. Trotz der schwierigen Umstände begleiten sie Frauen, Kinder und Familien, gehen in Flüchtlingslager und organisieren Bildungsangebote. Ihre Haltung steht stellvertretend für viele Ordensgemeinschaften in Afrika, die aus ihrem Glauben Kraft schöpfen, um an der Seite der Menschen zu stehen.
Aufruf der deutschen Bischöfe zur Adveniat Kollekte
Liebe Schwestern und Brüder,
die indigenen Völker im Amazonasgebiet zeichnen sich durch ein Leben im Einklang mit der Natur aus. So sind sie Vorbilder für die Bewahrung der Schöpfung, die den Menschen anvertraut ist. Doch es gibt auch eine dunkle Seite: Häufig leben diese Völker in großer Armut. Sie erfahren Ausgrenzung, Ausbeutung und Vertreibung. Die diesjährige Weihnachtsaktion des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat steht unter dem Motto „Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas“. Sie hilft indigenen Gemeinschaften, ihre Rechte zu schützen und zerstörerischen Eingriffen entgegenzuwirken. Dies ist wichtig für uns alle. Denn die Regenwälder mit ihrer Vielfalt an Tieren und Pflanzen sind für die ganze Menschheit unverzichtbar. Mit Ihrer Spende bei der Weihnachtskollekte, die den Projekten von Adveniat zugutekommt, tragen Sie gemeinsam mit den indigenen Völkern zur Bewahrung der Schöpfung und zur Rettung unserer Welt bei. Bitte zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit den Menschen in Lateinamerika durch Ihre großherzige Spende und Ihr Gebet.
Für das Bistum Münster
Dr. Antonius Hamers Diözesanadministrator
Adveniat-Kollekte 2026

Das Ergebnis der Adveniat-Kollekte beträgt in diesem Jahr 3943,54€. Allen Spendern sei herzlich gedankt.
Weihnachtsgruß des Pastoralteams
Liebe Gemeinde,
möglicherweise haben auch Sie in diesem Jahr erlebt, wie in der eigenen Familie oder im Kreis der Freundinnen und Freunde ein Kind geboren wurde.
In die große Freude über so ein wunderbares Geschöpf schleicht sich aber auch manchmal eine ernste Frage ein: Was bewegt Mütter und Väter, die heute ein Kind in die Welt setzen? In eine Welt voller belastender Krisen wie Klimawandel, Kriege, politische Unruhen und soziale sowie kulturelle Spannungen und die Begrenztheit unserer Ressourcen.
Diese Frage ist nicht neu.
Vermutlich wurde sie auch damals bei Maria und Josef gestellt. Wie konnten sie nur in diesen Zeiten eines fragilen Friedens ein Kind zur Welt bringen? In eine Gesellschaft, in der viele sich um das Lebensnotwendige und um Chancengleichheit sorgen müssen. Wie viele Kinder dieser Welt werden täglich an solch gefährdeten Orten geboren?
Selbst wenn sich viele Eltern um die Zukunft sorgen, eines ist für sie keine Frage: Ihr Kind ist ein Geschenk. In ihrem Kind liegt ein Neuanfang.
Für Gott war das auch keine Frage.
Mit einem neugeborenen Kind begründet er die Hoffnung, die Welt zu verändern. Die Umstände der Geburt sprechen dagegen. Dieses Kind ist dennoch erwachsen geworden in der Spur der Hoffnung, die es mit seinen Worten und Taten in die Welt gebracht hat und durch die Gottesnähe, aus der Jesus gelebt hat und die durch ihn erfahrbar wird.
Wie können in dieser Zeit noch Kinder geboren werden? Die Frage sollte lauten: Wie können wir in dieser Zeit Hoffnung zur Welt bringen?
Christinnen und Christen geben ihre Antwort darauf, wenn sie in der Nachfolge Jesu von Nazareth als hoffnungsvolle Menschen leben, anderen zur Seite stehen, sie aufbauen, ermutigen und ihnen mit Respekt begegnen.
Hannah Arendt, die jüdische Philosophin, hat einmal gesagt: „Dass man in der Welt Vertrauen haben darf, ist vielleicht nirgends schöner ausgedrückt als mit den Worten des Weihnachtsoratoriums: „Uns ist ein Kind geboren.“
Und jedes neu geborene Kind erinnert uns an das Kind, in dem Gott uns diese Hoffnung geschenkt hat, die uns immer wieder zu einem vielfältigen Engagement für diese Welt befähigt.
Eine Möglichkeit besteht darin, uns an die Seite der Menschen zu stellen, die für die Bewahrung des Amazonas als globale Grundlage für zukünftige Generationen einstehen.
Unter dem Motto „Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas“ stellt Adveniat deshalb in diesem Jahr die Indigenen ins Zentrum der bundesweiten Weihnachtsaktion. Unser großzügiger Beitrag zur Kollekte in den Weihnachtsgottesdiensten ist ein Beitrag, unsere gemeinsame Welt zu retten.
Für uns alle gilt: Leben ist nur möglich auf einer unversehrten Erde. Daher sind wir im Glauben aufgerufen, uns für die Gestaltung eines ökologisch und sozial verantwortlichen Lebensstils einzusetzen.
Viele Menschen praktizieren dies bereits. Mögen wir uns, inspiriert vom Kind in der Krippe und von Gottes Lebensverheißung, zu Solidarität, Freiheit und Frieden im Gebet und Handeln weiterhin bewegen lassen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen frohe und gesegnete Weihnachten sowie ein friedvolles Jahr 2026.
Pfarrer C. Sibbel
Pfarrer S. Kativallu
Pastoralreferentin S. Duesmann
24.12.25 - Nabu-Spaziergang
Nach dem überwältigenden Erfolg im Vorjahr – es nahmen 140 Menschen teil - geht der besinnliche Weihnachtsnachmittag des NABU am Heiligen Abend im Schlossgarten in die nächste Runde: Unter dem Motto „Hoffnung Gebendes“ mit vielen guten Nachrichten aus der Natur und dem Naturschutz gibt es ein buntes Angebot.
NABU-Naturpädagogin Heike Neunaber, von Kindesbeinen an im Naturschutz aktiv und seit 1998 Leiterin einer Kindergruppe, und Rüdiger Wohlers, Mitarbeiter des NABU Niedersachsen, werden bei dem Spaziergang in der Dämmerung des Heiligen Abends mit Geschichten und Informativem an drei Stationen Natur näherbringen und dabei ausschließlich gute Nachrichten zu Erfolgen im regionalen und weltweiten Naturschutz übermitteln.
So geht es um Überlebensstrategien von Bäumen und Sträuchern sowie den Wildtieren hierzulande im Winter und um eine Geschichte dazu. Die Teilnehmer können „gute Nachrichten“ aus einem Glas ziehen, bevor es auf eine Lichterreise im stimmungsvollen Rosengarten geht. Schließlich werden Lichter ausgegeben, die den historischen Schlossgarten erhellen werden. Nach einer Abschlussgeschichte sind alle eingeladen, im Teehaus einen wärmenden alkoholfreien Punsch und Süßes zur weihnachtlichen Stärkung als Ausklang zu genießen.
Besonders erfreut sind Heike Neunaber und Rüdiger Wohlers darüber, dass sich aufgrund des Aufrufs in der NWZ viele weitere helfende Hände gefunden haben, die im Vorfeld oder am Nachmittag selbst unterstützend zur Verfügung stehen.
Treffpunkt für den Spaziergang ist am 24. Dezember um 15.30 Uhr am Torhaus Gartenstraße, Ende gegen 17 Uhr. Ein Trinkbecher sollte mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der NABU bittet jedoch um eine zweckgebundene Spende. Diese kommt dem Schutz der Schleiereulen im Oldenburger Land zugute: Seit Jahrzehnten betreuen Ehrenamtliche des Naturschutzbundes um Hansjürgen Festerling, den viele als „Eulenvater“ kennen, Hunderte Spezial-Nistkästen im Oldenburger Land, sodass der Bestand der Schleiereule in unserer Region gesichert werden konnte und jedes Jahr zahlreiche junge Eulen das Licht der Welt erblicken. Festerling und seine Mitstreiter legen dafür Tausende Kilometer pro Jahr zurück. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus.
Friedenslicht aus Bethlehem
Auch in diesem Jahr bringen die Pfadfinder wieder das Friedenslicht aus Bethlehem in unsere Gemeinde. Am vierten Adventswochenende ist das Licht dann in allen Kirchen nach den Eucharistiefeiern zum Mitnehmen entzündet.
In St. Michael und St. Josef bringen die Pfadfinder es persönlich in die jeweilige Messe. Bitte bringen Sie ein Gefäß mit, wenn Sie sich das Licht nach Hause holen möchten. Über die Weihnachtsfeiertage wird es an den Krippen brennen, so dass auch dann noch das Friedenslicht nach Hause geholt werden kann.
Einführung der neuen MessdienerInnen
Am 13. 12. findet wieder die traditionelle Übernachtung der MessdienerInnen im Pfarrheim statt. In der Messe am 14.12. um 11:00 Uhr in St. Josef werden dann die neuen MessdienerInnen zum ersten Mal dienen und in die Messdienergemeinschaft aufgenommen. In diesem Jahr haben sich seit September drei Mädchen und ein Junge darauf vorbereitet, dieses Amt zu übernehmen. Alle sind herzlich zur Messe eingeladen
14.12.25 Weihnachtsbenefizkonzert
Veranstaltungshinweis
Weihnachtsbenefizkonzert des Rasteder Gospel Choir „Joy to he world“ – Weihnachtszauber für die Seele
Beginn: 14.12.2025 um 17:00 Uhr in der Kirche St. Josef Einlass ab 16:30 Uhr
Kein Eintritt. Der Chor freut sich über eine Spende.
Der Erlös kommt wohltätigen Zwecken zugute, die im Konzert bekanntgegeben werden.
In der besinnlichen Vorweihnachtszeit lädt der Rastede Gospel Choir zum Benefiz-Konzert ein, die nicht nur die Herzen des Publikums erwärmen, sondern auch eine gute Sache unterstützen werden. "Mit unseren Konzerten möchten wir die Menschen erfreuen und gleichzeitig einen Beitrag zu gemeinnützigen Zwecken leisten“, so die Chorleiterin Friederike Thiel.
Für weitere Informationen lohnt sich ein Besuch auf unserer Webseite: www.rastede-gospel-choir.de .
21.12.25 Konzert des Kiewer Orgeltrios
Veranstaltungshinweis
Brückenschläge
Seit vielen Jahren schon gibt das Kiewer Orgeltrio unter der Leitung von Professor Ortwin Benninghoff Konzerte in der St. Josef Kirche . Am Sonntag, dem 21.12.2025 um 17.00 Uhr ist es wieder soweit: Unter dem Titel „Brückenschläge“ werden Oksana Popsuy (Violine), Nataliia Vasylieva (Violine) und Ortwin Benninghoff (Orgel) ein vorweihnachtliches Konzert gestalten. Brücken bauen von Mensch zu Mensch, Annäherung bzw. Verständigung in der Kommunikation oder mittels Musik – das, so zeigen die letzten Jahre, brauchen wir mehr denn je, – wie auch Brückenschläge zwischen den Völkern.
Herzliche Einladung zu diesem Konzert. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die ukrainischen Musiker wird gebeten.
7.12.25 Familienkirche Nikolaus

Am 07. Dezember um 15.30 Uhr findet die nächste „Familienkirche“ mit dem Thema Nikolaus in Heilige-Drei-Könige in Wardenburg statt.
Zu einem anschließenden Beisammensein im Pfarrheim sind alle Familien herzlich eingeladen. Dort wird es ein „Mitbring-Kuchenbuffet“ geben, für das jede und jeder etwas mitbringen kann. Wir freuen uns über alle kleinen und großen Menschen, die kommen!
7.12.25 Patronatsfest des KKV
Patronatsfest des KKV
am 7. Dezember feiert die KKV-Ortsgemeinschaft Oldenburg ihr diesjähriges Patronatsfest. Dieser Namenstag unserer Gemeinschaft im Advent gehört zu den jährlichen Traditionsveranstaltungen unserer Gemeinschaft, wobei wir in diesem Jahr einem besonderen Ereignis entsprechend, diesen Tag etwas anders gestalten wollen.
Am Sonntag, dem 26. Oktober wurde die Forumskirche St Peter von unserem Weihbischof mit der Altarweihe „Wiedereröffnet“. In einem sehr beeindruckenden Gottesdienst konnten einige von uns sich einen ersten Eindruck verschaffen und die „neue Atmosphäre“ erleben. Nun möchten wir Ihnen „St Peter“ aber noch etwas näherbringen und wollen dazu den Leiter der Forumskirche St. Peter, Dipl. Theologe und Pastoralassistent Benedikt Feldhaus zu Wort kommen lassen.
Wir treffen uns am Sonntag, dem 07. Dezember (2. Adventssonntag) um 09:00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück im Forum. Gegen 09:30, gehen wir dann in die Forumskirche zur Besichtigung, aber auch um Details zur Neugestaltung zu erfahren. Um 11:00 Uhr können wir dann noch an der heiligen Messe in der Forumskirche teilnehmen. Der Kostenanteil für das Frühstück beträgt 7,00 Euro / Pers. (wird vor Ort kassiert)
Bitte melden Sie sich bis zum 2.12.25 an, damit wir auch für Sie Brötchen und Kaffee vorbereiten können. Tel. 0172.4143404 oder per Mail:
georg.konen@ewetel.net
Wir freuen uns auf einen besonders adventlichen und informativen Vormittag unserer Gemeinschaft, wobei wir uns über Freunde und Bekannte von Ihnen als Gäste sehr freue.
17.12.25 Vokalkonzert
Veranstaltungsankündigung

Konzert fürdenFrieden
mit dem Vokalensemble „Harmonie“ aus St. Petersburg
Am 17. Dezember 2025 um 19.00 Uhr findet ein Konzert mit dem Vokalensemble „Harmonie“ in der kath. Kirche St. Ansgar in Sandkrug statt. Auf dem Programm stehen im ersten Teil geistliche Gesänge. Im zweiten Teil werden weltliche Lieder aus der russischen und ukrainischen Volksmusik erklingen.
„Harmonie“ wurde 1995 in St. Petersburg von seinem Dirigenten Alexander Andrianov gegründet. Alle Mitglieder des Ensembles sind professionelle Sänger und Absolventen oder Dozenten des dortigen Konservatoriums. Zweimal im Jahr während seiner Tourneen gibt das Ensemble Konzerte in ganz Deutschland, Schweiz und in den Niederlanden. Seit März 2022 findet inzwischen schon die achte Tournee unter dem Motto „Und Friede auf Erden“ statt. Die letzten Konzertreisen unter diesem Motto sind sowohl beim Publikum als auch in der Presse auf sehr positive Resonanz gestoßen.
„Harmonie“ begeistert durch seine Klangschönheit und sein überwältigendes Klangspektrum vom hohen Tenor bis zum tiefen Bass, sowohl im Gesamtklang des Ensembles, als auch bei seinen zahlreichen solistischen Vorträgen. Denn die Stärke und Besonderheit des Ensembles liegt darin, dass jeder der Sänger auch als Solist auftreten kann. Das Repertoire umfasst geistliche Werke vom 14. Jahrhundert bis zur Moderne, weltliche Musik und russische und ukrainische Volkslieder. „Harmonie“ möchte diese Musik authentisch einem möglichst großen Zuhörerkreis nahe bringen.
Dieses Konzert möchte bewusst ein Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung setzen, gegen Krieg, Hass und Polarisierung.
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €. Mit einem Teil ihrer Einnahmen unterstützen die Sänger ukrainische Flüchtlingskinder in Deutschland.
Freuen Sie sich auf ein unvergessliches Klangerlebnis!
Familiengottesdienst St. Martin
Bericht
Am 8. November fand in St. Ansgar ein Familiengottesdienst zu St. Martin gemeinsam mit der Grundschule unter dem Regenbogen und dem Projektchor statt. Die vielen Kinder mit ihren Laternen zogen gemeinsam mit den Messdienern, dem Pfarrer in die dunkle Kirche ein. Im Gottesdienst gab es
noch ein Martinsspiel von Kindern der Grundschule unter dem Regenbogen und auch der Projektchor unterstützte mit seinem Gesang die anwesenden
Gottesdienstbesucher. Nach der Messe gab es noch eine gemeinsamen Laternenumzug, der wieder bei der Kirche endete. Dort genossen die Teilnehmenden noch den gemeinsamen Ausklang bei Glühwein, Kinderpunsch und Lebkuchen. Für die Kinder gab es noch selbstgebackene Martinsgänse.
23.1125 - Führung Forum St. Peter
Forum St. Peter
Herzliche Einladung zu einer Führung durch die frisch sanierte Forumskirche St. Peter: Diakon Christoph Kiefer erläutert am Sonntag, 23. November um 15 Uhr die wichtigsten Veränderungen und gibt einen Überblick über die Geschichte. Die Kirche feiert im kommenden Jahr ihr 150-jähriges Bestehen.
Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für die Restaurierung gebeten.
Aufruf der deutschen Bischöfe zum Diaspora-Sonntag 2025
Liebe Geschwister im Glauben, „Er gibt dem Müden Kraft, dem Kraftlosen verleiht er große Stärke“ (Jesaja 40,29). Diese wunderbare Verheißung des Propheten Jesaja erinnert uns daran, dass Gott die Quelle unseres Lebens ist. Aus dieser Quelle können wir besonders in den müden und schwachen Momenten unseres Lebens schöpfen. Auch in unserer so zerrissenen Welt schenkt der Glaube an Gott uns Halt und Orientierung – ganz persönlich und ebenso in der Gemeinschaft. Die diesjährige Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken greift diesen hoffnungsvollen Zuspruch auf.
Unter dem Leitwort „Stärke, was dich trägt.“ ermutigt die Aktion dazu, sich immer wieder neu der tragenden Fundamente des eigenen Lebens zu vergewissern und diese bewusst zu stärken. Denn äußere Kraft braucht innere Stärke! Tragendes zu stärken ist auch für das Bonifatiuswerk eine wichtige Aufgabe. Das Hilfswerk unterstützt Christinnen und Christen, die ihren katholischen Glauben in einer extremen Minderheitensituation in Nordeuropa, im Baltikum sowie in den katholischen Diaspora-Regionen Nord- und Ostdeutschlands leben. Es stärkt ehrenamtliches und hauptberufliches Engagement in der Kirche, hilft bei Gemeindebauten und der Anschaffung von Fahrzeugen und fördert die Kinder- und Jugendhilfe vor Ort.
Liebe Schwestern und Brüder, wir bitten Sie zum Diaspora-Sonntag am 16. November herzlich um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende. Mit Ihrer Hilfe kann das Bonifatiuswerk jährlich über 1.200 Projekte fördern und so stärken, was die Menschen trägt.
Kloster Steinfeld, den 12.03.2025
Für das Bistum Münster Dr. Antonius Hamers Diözesanadministrator
bis 2.11.25 - Woche der Stille in Oldenburg
Veranstaltungshinweis
Stress lass´ nach: Unser beschleunigtes Leben lässt nach Entspannung, mehr Gelassenheit und Verbindung zur eigenen Mitte suchen. Die “Woche der Stille” in Oldenburg zeigt, wie vielfältig die Wege sind zu mehr Achtsamkeit für sich und Andere: Meditation, Yoga, Waldbaden, oder auch ein Konzert, eine Ausstellung, eine spirituelle Veranstaltung. Die Woche der Stille bietet in der Zeit vom 27. Oktober bis zum 02. November 2025 die Möglichkeit verschiedene Stilleangebote wahrzunehmen.
Eine Übersicht der VEranstaltungen finden Sie unter https://woche-der-stille.de/ (externer Link)
4.11.25 - ChorKonzert
Veranstaltungsankündigung
Gioachino Rossini „Petite Messe solennelle“ Dienstag, 4.11.2025 | 19.30 Uhr | Forumskirche Mit: Vokalensemble St. Willehad, Katharina Nell (Sopran), Wiebke Lehmkuhl (Alt), Timo Rößner (Tenor), Lothar Littmann (Bass), Nobue Ito (Klavier), Ryoko Morooka (Harmonium), Leitung: Manuel Uhing
6.-10.11.25 - Erinnerungsgang 2025
Die Paulus-Schule gestaltet in diesem Jahr in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft „Erinnerungsgang“ der Stadt Oldenburg und der Landesbibliothek Oldenburg den diesjährigen Erinnerungsgang mit. Die Veranstaltung erinnert an die Ereignisse des 9. und 10. November 1938 in Oldenburg.
Im Rahmen des diesjährigen Erinnerungsgangs laden die Veranstalter zudem zu einem begleitenden Programm ein:
Donnerstag, 6. November 2025, 17:00 Uhr: feierliche Eröffnung der Ausstellung „Erinnern und Verstehen“ in der Landesbibliothek Oldenburg (Pferdemarkt 15).
Samstag, 8. November 2025, 18:00 Uhr: Konzert in der Garnisonkirche (Peterstraße 41) mit einem Mädchenchor aus Mateh Ascher, der israelischen Partnergemeinde der Stadt Oldenburg, gemeinsam mit der Schulband der Paulus-Schule.
Sonntag, 9. November 2025: Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an die Pogromnacht, veranstaltet von den Oldenburger Kirchengemeinden.
Montag, 10. November 2025, 14:00 Uhr Andacht in der Garnisonkirche, 15:00 Uhr: Erinnerungsgang — Beginn im Innenhof der Landesbibliothek, Abschluss gegen 17:00 Uhr im Gerichtsviertel am alten Gefängnishof.
6.11.25 - Die Finanzwelt im aktuellen Veränderungsgeschehen
Vortragsveranstaltung

Die Katholischen Sozialverbände, Kolping, KAB, KEB und KKV sowie in Kooperation mit dem Forum St. Peter laden Sie herzlich ein.
Am Donnerstag, dem 6. November 2025 um 19:30 im Forum St. Peter ist Carsten Brömstrup, Chefanalyst der OLB zu Gast, der Ihnen die Welt des Börsen- bzw. Wertpapierhandels schildern und Einblicke in die Beeinflussungskriterien ermöglicht.
An diesem Abend möchte er Ihnen seine Sichtweisen zu den zukünftigen Marktentwicklungen darstellen sowie einen aktuellen Ausblick auf das Jahr 2026 wagen. Wir freuen uns, zu dieser nicht üblichen Thematik für katholische Verbände einen äußerst kompetenten Experten zu erleben, der auch kritische Fragen, Einwände oder persönliche Erfahrungen in der Aussprache kommentieren und beantworten kann. Gäste sind wie üblich besonders herzlich eingeladen.
Bitte melden Sie sich per Mail an: georg.konen(at)ewetel.ne
8.11.25 - Grünkohl, Currywurst & der Sinn des Lebens
Veranstaltungshinweis
Texte mit Tiefgang, Akrobatik zum Staunen
Samstag 8.11.2025 | 19.30 Uhr | Forumskirche, Peterstr. 22-26,26121 Oldenburg
Mit: Bleib Laut! (Benedikt Feldhaus & Peter Havers) und In Motion (Show-Akrobatik)
Wortakrobaten und Sportakrobaten treffen aufeinander und entwickeln gemeinsam eine atemberaubende Veranstaltung. Für Spannung sorgen nicht nur die Texte, die vor Wortwitz und Tiefgang nahezu explodieren. Das Publikkum kann sich ebenso auf grandiose akrobatische Figuren freuen, die gleichzeitig die Geschichte des Abends erzählen.
In einer einzigartigen Zusammenstellung ihres bisherigen gemeinsamen Schaffens präsentieren die Künstler*innen zweier Welten all die Momente, in denen Sinn und Unsinn des Lebens und der eigenen Existenz eine Rolle spielen.
Es darf gelacht, gestaunt und nachgedacht werden. Rührung und Applaus sind ausdrücklich erlaubt.
8.11.25 - Familiengottesdienst St. Martin
Gottesdienst
Am 08.11. findet um 17:00 Uhr in St. Ansgar ein Familiengottesdienst mit dem Thema St. Martin statt. Die Kinder der Grundschule Unter dem Regenbogen werden ein Martinsspiel aufführen und im Anschluss wird es einen Laternenumzug geben. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Projektchor mitgestaltet. Zu diesem besonderen Gottesdienst sind insbesondere Familien, aber natürlich auch alle anderen Interessierten herzlich eingeladen.
16.11.25 - Von guten Mächten
Veranstaltunghinweis
Am Sonntag, den 16. November um 17.00 Uhr findet in St. Josef ein Konzert des Oldenburger Chors Olaika unter der Leitung von Niels Erlank statt. Begleitet wird der Chor am Klavier von Holger Trempeck-Wilken. Im Programm werden unteranderem Werke von Arnesen Duruflé Ticheli zu hören sein. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird erbeten.
16.11.25 - Einkehrtag des KKV
Veranstaltungshinweis
Zum diesjährigen Einkehrtag möchten wir Sie herzlich einladen.
Wir treffen uns am Sonntag, dem 16. November 2025, um 15:00 Uhr im Christopherus Haus, Brookweg 30, 26127 Oldenburg.
Nach Kaffee und Kuchen wollen wir uns gemeinsam mit unserem Geistlichen Beirat, Pfarrer Christoph Sibbel und unserer stv.Vorsitzenden Heidi Winckelmann der Thematik unseres „Einkehrtages“ widmen.
„Kohlenstaub und Theologie “ – ein Blick hinter die Kulissen zur sozialen Frage und die Antwort von Papst Leo XIII. in seiner Enzyklika „Rerum Novarum“ vom 15.Mai 1891. Sie gilt als die erste Sozialenzyklika der katholischen Kirche und behandelt die „Arbeiterfrage“, also die sozialen Missstände der industriellen Revolution. Lassen Sie uns auf die damalige Zeit blicken, auch um zu schauen, inwieweit diese Sozialenzyklika Anstöße bis in unsere heutige Zeit gibt.
Anteiliger Kostenbeitrag für Kaffee und Kuchen 5,00 Euro / Person. Gäste und Freunde sind wie immer herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bis zum 10.11.2025, damit die Kaffeetafel vorbereitet werden kann. Tel. 0172.4143404 oder Mail : georg.konen(at)ewetel.net
18.11.25 - 50jähriges Jubiläum Frauenkreis Sandkrug
Der Frauenkreis St. Ansgar in Sandkrug feiert dieses Jahr sein 50jähriges Bestehen. Bei den Zusammenkünften wurden viele Themen besprochen und auch gemeinsame Ausflüge unternommen. Die Ökumene mit unseren Schwestern aus der evangelischen Nachbargemeinde wurde besonders gepflegt. Auch wenn der Kreis inzwischen kleiner geworden ist, führen wir die Traditionen fort und treffen uns einmal im Monat (am 1. Dienstag um 15:00 Uhr) im Pfarrheim St. Ansgar. Feiern möchten wir am 18.11.2025 um 9:00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in St. Ansgar
30.8.25 - Beginn Kurs für Firmung 2026
Bericht
Am 21. Februar 2026 feiern wir in unserer Gemeinde die Firmung. Es haben sich 71 Jugendliche für den Firmkurs angemeldet. Der Kurs startet am 30. August mit einem ersten gemeinsamen Treffen im Pfarrheim St. Josef. Danach geht es in Projektform weiter – jede und jeder wählt einen persönlichen Schwerpunkt aus, je nach Interesse und Talenten. Ergänzt wird die Vorbereitung durch thematische Einheiten in der großen Gruppe. Neu ist in diesem Jahr, dass die drei katholischen Gemeinden in Oldenburg erstmals die Firmvorbereitung gemeinsam gestalten . Das bedeutet ein vielfältiges Angebot an Projekten für ganz Oldenburg – und die Möglichkeit, über Gemeindegrenzen hinweg neue Leute kennenzulernen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und sind gespannt auf die vielen Impulse, Begegnungen und Erfahrungen, die auf diesem Weg entstehen werden.
40. Jahre KFD Wardenburg

Im Jahr 1985 wurde von der damaligen Pastoralreferentin Rosel Breuer die KFD – Gruppe Wardenburg mit 24 Frauen gegründet. Bis heute sind 41 Frauen aktiv. Wir treffen uns regelmäßig einmal im Monat mit einem abwechslungsreichen Programm. Die KFD setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Wir handeln ökumenisch und fördern das Miteinander. Bei uns sind alle Frauen willkommen, die Lust haben Gemeinschaft zu erleben.
Renate Schröder, Vorsitzende
Materialien Exerzitien im Alltag

Liebe ehren- und hauptamtlich Engagierte,
seit vielen Jahren machen wir Sie auf neue Materialien für Exerzitien im Alltag aufmerksam, die von den Bistümern Hamburg, Osnabrück oder Münster erstellt werden. Aufgrund knapper werdender Personalressourcen können wir dieses Angebot jährlich so nicht weiterführen.
Damit Sie weiterhin Materialien für Exerzitien im Alltag finden und bestellen können, verweisen wir daher auf die gemeinsame Homepage der deutschsprachigen Exerzitienreferate: www.exerzitien.info
Dort finden Sie unter dem Reiter „Materialien“ Angebote für Exerzitien im Alltag und alle dazugehörigen Informationen. Dieses Angebot soll weiter ausgebaut werden. Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie Fragen haben!
Exerzitien im Alltag sind eine gute Möglichkeit, den Glauben zu bedenken, Anregungen für den eigenen spirituellen Weg zu bekommen und sich in einer Gruppe dazu auszutauschen. Wenn Sie Menschen kennen, die Freude daran hätten, Exerzitien im Alltag anzubieten und eine Gruppe zu leiten, dann weisen Sie die Personen gerne hin auf unsere Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte: „Exerzitien im Alltag leiten lernen“. Wir vermitteln neben Grundkenntnissen viel Ermutigung, um sich mit einer Gruppe auf den Weg zu machen. Weitere Infos im angehängten Flyer.
Alle, die alltagsnah und niederschwellig spirituell etwas anbieten (möchten), die Interesse an Austausch, neuen Ideen und Kooperation haben, möchte ich aufmerksam machen auf unser: Vernetzungstreffen Spirituelle Angebote alltagsnah. Es findet am Fr., 6. September 2024, 15.00-18.30 Uhr in der Katholische Akademie Stapelfeld statt. Nähere Infos finden sich im angehängten Flyer. Geben Sie sie gerne an Interessierte weiter!
Mit besten Grüßen und Segenswünschen
Dr. Stephan Trescher
Fachstelle für Pastorale Bildung und Begleitung - EINE EINRICHTUNG DER STIFTUNG KARDINAL VON GALEN
Referent
Stapelfelder Kirchstraße 13
49661 Cloppenburg
Mobil: 0170 5666993
Tel.: 04471/188-0, Durchwahl: -2001
Fax: 04471/1881166
E-Mail: strescher@ka-fachstelle.de
www.ka-stapelfeld.de/fachstelle
21.6.25 - Ausflug der Messdiener in den Serengeti-Park
Bericht
Am Samstag, dem 21. Juni, 2025 ging es für die Messdienerinnen und Messdiener unserer Gemeinde auf eine aufregende Safari durch den Serengeti-Park.
Nach einer etwa zweistündigen Anreise zum Park mit den Boni-Bussen erkundeten wir zunächst den Teil des Parkes, in dem es viele aufregende Fahrgeschäfte zu entdecken gibt. Dabei haben eine Achterbahn, eine Schiffschaukel, ein Mini-Freefalltower und vieles mehr für ordentlich Nervenkitzel gesorgt.
Bei zauberhaftem Wetter ging es dann auf eine Bus-Safari. So können nun alle Messdienerinnen und Messdiener sagen, Raubtiere wie einen weißen Löwen schon einmmal hautnah erlebt zu haben. Die Safari führte uns durch verschiedene weitläufige Teile des Geländes, in denen Tiere aus aller Welt zu Hause sind. So konnten wir an dem Tag auch noch einiges über die Tiere
und ihre Lebensräume lernen. Dabei waren einige Fakten eine echte Überraschung, so zum Beispiel, dass das Gehirn eines Vogelstraußes kleiner ist als seine Augen.
Im Anschluss an die Safari hatten wir dann nochmal Zeit einige Fahrgeschäfte auszuprobieren und bei den heißen Temperaturen waren dabei besonders die Speed-Bootfahrt und die Wildwasserbahn sehr beliebt. Bevor wir uns dann am späten Nachmittag auf die Heimreise begeben haben, hat Pfarrer Sibbel allen noch eine Pommes und ein kleines Eis spendiert. Jetzt schauen wir auf einen tollen und aufregenden Tag mit vielen wertvollen Erinnerungen zurück, denn so ein Ausflug stärkt den Zusammenhalt enorm. Um diese Erinnerungen überhaupt möglich zu machen, haben wir im Voraus eine Spende des Fördervereins von St. Michael erhalten. Vielen Dank! Aber auch wir Messdienerinnen und Messdiener selbst haben im Rahmen der Osteraktion mit selbstgebastelten Osternesten einen Teil dazu beigetragen.
Nun hoffen wir auf viele weitere schöne gemeinsame Momente in der Zukunft und freuen uns umso mehr, im Rahmen der Kirche Zeit miteinander zu verbringen.
Obermessdienerin Emilia Opitz
Juni 2025- Pfingstzeltlager der KJO St. Josef in Garrel
Bericht
Wie jedes Jahr fand auch an diesem langen Pfingstwochenende das Pfingstzeltlager der Katholischen Jugend Oldenburg St. Josef Bümmerstede statt.
Rund 50 Kinder, 15 Gruppenleiter*innen und 5 Küchenmitglieder verbrachten vom 06.-10.06.2025 eine tolle Zeit auf dem Zeltplatz in Garrel.
Trotz des vielen Regens wurden abwechslungsreiche Spiele, wie Mottotage und Wald-und Wiesenspiele gespielt, Lagerfeuerabende veranstaltet und ein Ausflug ins Schwimmbad gemacht. Es wurden außerdem schöne Lagerfeuerlieder gesungen, Stockbrot gebacken und ein Mitmach-Gottesdienst veranstaltet.
Wir hoffen, dass viele neue Freundschaften entstanden sind und auch im nächsten Jahr viele fröhlich lachende Kinder über unseren Zeltplatz laufen!
Die Gruppenleiter*innen aus St. Josef freuen sich schon sehr auf das kommende Zeltlager!
P.S.: Im Jahr 2026 findet unser Lager vom 22.-26.05. statt. Die Anmeldung geht ein paar Monate im Voraus auf unserer Website online.
Herzliche Grüße vom gesamten Gruppenleiter-Team!
Mai 25 - Der DPSG Stamm Widukind wird 70
Bericht
Sieben Jahrzehnte Abenteuerlust
Oldenburg, Kreyenbrück
Am 19. Mai 1955 schlossen sich junge Menschen aus einer früheren Jungschargruppe zusammen und gaben sich den Namen DPSG Stamm Widukind. Seitdem haben unzählige Kinder und Jugendliche hier ihre ersten Zeltbahnen gespannt, Pfadfinderknoten geübt und im Schein des Lagerfeuers gelernt, dass Gemeinschaft mehr ist als ein Wort.
Besonders stolz ist der Stamm auf seine Offenheit. Integration und Vielfalt gehören ebenso selbstverständlich zum Alltag wie Halstuch und Gitarrenlied.
Wer Lust auf Abenteuer und Miteinander hat, findet hier ein zweites Zuhause.
Viele Freundschaften, die in Kreyenbrück beginnen, halten weit über die Schulzeit hinaus. Der Blick ging dabei immer über den Tellerrand. Internationale Begegnungen führten Gruppen nach Irland, England, Frankreich und in die Niederlande, wo gemeinsame Projekte entstanden und neue Kulturen entdeckt wurden.
Vor Ort engagieren sich die Leiterinnen und Leiter, alle rein ehrenamtlich, für Umwelt und Gesellschaft. Ein eigenes Insektenhotel summt auf dem Gelände des Pfarrheims St. Michael, und beim Blutspenden fliegen Funken aus der Feuerschale, während selbstgemachtes Popcorn und Stockbrot Spenderinnen und Spender bei Kräften halten.
Zum Jubiläumsjahr plant der Stamm einen festlichen Gottesdienst am 29. Juni 2025 um 9:30 Uhr in St. Michael in Kreyenbrück. Weitere Aktionen werden folgen, denn das runde Jubiläum soll nicht nur erinnern, sondern auch nach vorn schauen. Höhepunkt ist die große Geburtstagsfeier am 9. August 2025. Ehemalige, Weggefährtinnen und Weggefährten sowie Freundinnen und Freunde sind herzlich eingeladen, sich den Termin vorzumerken und sich unter jubi70@dpsg-widukind-ol.de zu melden.
Schließlich gilt im Stamm Widukind:
Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder.
18.5.25 Familenausflug nach Sannum, Huntlosen
Bericht
Bei strahlendem Sonnenschein haben sich am letzten Sonntag um 11.00 Uhr zahlreiche Familien auf dem Gut Sannum in Huntlosen getroffen. Auf diesem lebendigen Gutshof leben erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen.
Die Familien haben dort gemeinsam einen wunderschönen Tag verbracht. Sofort haben sich alle wohl gefühlt, die Kinder haben den Spielplatz erkundet und die Hühner begrüßt; auch einige Menschen, die dort leben, sind gleich mit uns ins Gespräch gekommen. Der Leiter der Einrichtung, Simon Berndmeyer, hatte schon früh den Steinofen im Backhaus des Gutes angeheizt, so dass nach der Begrüßung direkt mit den Vorbereitungen für das gemeinsame Mittagessen begonnen werden konnte. Im Freien vor dem Backhaus haben viele große und kleine Hände die Zutaten für die
Beläge für verschiedene Pizzen geschnippelt. Im Backhaus wurde fleißig Pizzateig ausgerollt und schon bald konnten die ersten Pizzen in den Ofen geschoben werden. Dann gab es Brotteig, der geformt wurde. Die Brote wurden im Anschluss an die Pizza im Steinofen gebacken. Während die Pizza gebacken wurde, sind alle in den Obstgarten gegangen und haben sich ins Gras gesetzt. Dort gab es einen interaktiven Impuls zum Thema: Wir freuen uns an Gottes herrlicher Schöpfung. Danach waren auch schon die ersten Pizzen fertig und an langen Tafeln im Freien wurde bombastische Pizza, wie man sie nicht kaufen kann, in verschiedenen Sorten gegessen. Zum Nachtisch gab es von Pfarrer Sibbel Eis für alle.
Am Nachmittag hat Simon Berndmeyer mit Unterstützung der Bewohnerin Rieke die Gruppe durch das Gut geführt: die Geschichte von Sannum und das heutige Konzept wurden erläutert, das Gewächshaus sowie der Garten konnten besichtigt werden und Hühner, auch Esel, Rinder und Ziegen wurden besucht. Für die Kleinen war es eine ganz besonders große Freude, dass sie die Ziegen füttern durften.
Zum Abschluss gab es Kaffee und leckeren Kuchen aus dem Hofcafé; jede Familie bekam ein Brot aus dem Steinofen zum Mitnehmen. Nicht nur die Oldenburger Familien haben Freude darüber bekundet, dass sie Gut Sannum, diesen besonderen Ort, erlebt haben. Einig waren sich alle, dass es ein wunderbarer Tag war, an dem sie gemeinsam unterwegs waren, gebetet, gesungen und gegessen haben.