Sehr geehrte Damen und Herren,
die Coronapandemie hat in den Ländern des globalen Südens verheerende Folgen. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben vielerorts zu einem Zusammenbruch nicht nur der gesundheitlichen Versorgung geführt. Menschen haben ihre Existenzgrundlage als Straßenhändler, Tagelöhner oder Wanderarbeiter verloren und hungern. Sie kämpfen um ihr Überleben. Die kirchlichen Hilfsstrukturen vor Ort werden dringender gebraucht denn je. Doch die Krise trifft besonders die Diözesen hart, die auch sonst kaum über das Nötigste verfügen.

Die weltweite katholische Kirche hat für die Grundversorgung solcher Diözesen ein wunderbares Instrument entwickelt: die globale Solidaritätskollekte. Am Weltmissionssonntag wird der Topf gefüllt, aus dem dann im nächsten Jahr die diakonische und pastorale Arbeit der Kirche in den weltweit bedürftigsten Diözesen unterstützt wird.

Deshalb ist die  Kollekte am Weltmissionssonntag für die Kirche in den ärmsten Regionen der Welt überlebenswichtig. Wenn sie nun in vielen Gemeinden aufgrund der Coronapandemie ganz oder teilweise ausfällt, droht der Topf 2021 leer zu bleiben.

Darum sind jetzt Solidarität und Zusammenhalt gefragt. Lassen wir die Frauen und Männer, die sich in Jesu
Nachfolge an die Seite der Armen stellen, nicht fallen. Bitte helfen Sie mit: Rufen Sie am 25. Oktober 2020 in Ihrer Gemeinde zur Solidaritätskollekte am Weltmissionssonntag auf. Da nur wenige Christen die Gottesdienste besuchen können, machen Sie bitte auch auf die Möglichkeit der Online-Kollekte aufmerksam. Mehr Infos dazu unter: www.missio-hilft.de/kollektetrotzcorona

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr missio-Kampagnenteam

www.missio-hilft.de/kollekte